Qype: Hansa Funktaxi eG in Hamburg

1. July 2008

Hamburg - Dienstleistungen - Taxi

Es gibt in Hamburg, gerade am Kiez, böse Taxis und gute Taxis. 211211 gehört, zumindest bei Wagennummern unter 1000 (erkennbar am Heckschild) zu den in der Regel sehr guten Taxis.

Freundliche Fahrer, die neben dem Personenbeförderungsschein und einer Ortskundeprüfung noch zusätzlich eine Hansa-Taxi Ausbildung absolvieren. So ist neben einer Kenntnis der deutschen Sprache auch insbesondere eine besonders freundliche Ansprache des Kunden Teil der von Hansa-Taxi derzeit beworbenen "Qualitätsoffensive".

Ich wohne in einem Hinterhof etwas versteckter in Hamburg, jedoch hat mich bislang noch fast jeder Hansa-Fahrer gefunden. Natürlich ist auch unter den Hansa-Kutschern der eine oder andere, der nicht so großartig ist, aber dafür gibt es ja immer noch die Beschwerdemöglichkeit bei der Zentrale.

Neben den bereits von meinen Vorrednern erwähnten Vorteilen (sehr große Wagenflotte, EC- und Kreditkartenzahlung in allen Fahrzeugen) möchte ich auch noch einen kleinen Trick verraten:

Man kann sich auf der Website von 211211 auch für einen Online-Account registrieren lassen. Dadurch kann man online direkt Touren in den Vermittlungsrechner schicken (also das tun, was auch die Datentypistin am Telefon macht), bekommt aber einen Live-Status der Vermittlung der Tour über die Statusansicht.

Man kann also so aus dem "kommt in 7 Minuten" - Spruch (der ungefähr so aussagekräftig wie das "30 Minuten" vom Pizzataxi umme Ecke ist), eine genauere Information machen, da man sieht, sobald die Tour von einem Fahrer angenommen wird.

Als Schmankerl sieht man dann sogar das Kennzeichen des Taxis, so dass man nicht mehr ins falsche Taxi hüpft.

So macht dann auch Datenfunkvermittlung wirklich Spaß.

Schade nur, dass die Hansa-Taxis gerade auf dem Kiez so selten zu bekommen sind und aufgrund des guten Rufs auch eher selten leer durch die Stadt kreisen.

Fazit: für die Fahrten zum Flughafen und bei längerfristigen Vorbestellungen habe ich meinen befreundeten Stammtaxifahrer, für spontane Touren, wenns komplizierter wird, wir mehr Personen sind oder ich einfach nur ruhig in Hamburg von A nach B kommen mag, ist Hansa-Taxi meine erste Wahl. Da die Preise eh durch den Taxi-Tarif vorgegeben sind, ist Qualität hier nichmal teurer.

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    Performanceprobleme


    Seltsames Verhalten: Der Küchenserver ist irgendwie schneckenlahm geworden. Ob es daran liegt, dass ich die Hostingplattform gewechselt habe? Nein, denn sowohl die Knitterfee als auch meine anderen Projekte sind nicht langsam. Im Gegenteil, der Küchenserver ist im Vergleich richtig lahm.

    Ob es wohl an der eingeblendeten Werbung liegt? Nein, auch die lädt laut Firebug nicht so langsam. Ein Seitenaufbau macht auch keine massiven SQL Queries, 25 pro Seite laufen da im Hintergrund und das meist unter einer halben Sekunde. Ab und an braucht aber auch ein Seitenaufbau geschlagene 30 Sekunden.

    Offenbar hat das allerdings nichts mit Apache-Konfigurationen, SQL Query Caches oder Wordpress Caching Layern zu tun. Im Gegenteil: Die Performance des Systems ist teilweise mit eingeschalteter Caching Engine (WP Super Cache) deutlich schlechter als ohne Cache. Auch Memory oder Disk-Caches meines Apache haben einfach wenig gebracht.

    Wer eine Idee hat, warum der Küchenserver derzeit dennoch so kränkelt, kann gerne einen Kommentar hinterlassen.

    Zemanta Pixie

    Qype: Brauhaus Früh am Dom in Köln

    30. June 2008

    Koeln - Bars & Kneipen - Kneipen - Restaurants - Biergarten - Restaurants - Deutsch

    Ich war Samstag mit Freunden abends im früh Brauhaus, nachdem wir uns in Köln zum ruhigen Klönen getroffen haben.

    Natürlich war der Laden wie immer voll, aber dank des geräumigen und weit verzweigten Brauhauskellers, den wir direkt ansteuerten, fanden wir auch ohne Vorreservierung einen Platz für 8 Personen.

    Leider waren die Fässer aufgrund einer etwas seltsamen Begründung "aus", so dass wir für unsere Gruppe doch einzeln Kölsch bestellen mußten. Das war mit 1,60 pro 0,2l preislich für einen Guinness-gewöhntes Portemonait noch im Rahmen, jedoch nicht besonders gut oder exakt gezapft.

    Das Essen ist lecker, die Portionen jedoch eher klein geraten. Preislich liegt es dafür mit 10-20 EUR für die Portionsgröße eher im oberen Bereich.

    Die Auswahl der Küche geht hier von traditionellen deftigen Speisen über diverse Pfannengerichte mit Hähnchen und Reis bis hin zu einem echten Wiener Schnitzel mit Bratkartoffeln, dass mit ca. 19 EUR dann auch die preisliche Spitze der Speisekarte darstellt.

    Nachteilig ist, dass erwartet wird, dass man für den Toilettenbesuch bezahlt, dafür bekommt man so wunderbar urige Raritäten wie ein Speibecken zu Gesicht.

    Die (Un-)Freundlichkeit des Personals ist legendär; selbst Mitarbeiter, die nicht ursprünglich aus Köln stammen, so wie unser Köbes, passen sich hier den touristischen Erwartungen an. Allerdings ist es sehr wohl möglich, auch bei diesen Mitarbeitern Wasser, Milch oder andere alkoholfreie Getränke zu ordern.

    Insgesamt war die Atmosphäre wie von einem Brauhaus zu erwarten: es war recht laut, gerade durch die benachbarten Kegelclubs und andere Großgruppen, der Service war durchwachsen, das Kölsch sicherlich nicht das Beste, das man hätte in Köln bekommen können.

    Es gab aber auch keinen Punkt, der besonders negativ aufgestoßen ist - vielleicht mit Ausnahme der Tatsache, dass im früh nur Bargeld als Zahlungsmittel akzeptiert wird; dafür gibt es aber im Haus einen eigenen Geldautomaten, an dem zur Not noch Geld abgehoben werden kann.

    Fazit: verlässliche "Show", leider sehr touristisch, gerade was die Mitgäste angeht, aber dafür eines der größten Brauhäuser, in dem man fast immer einen Platz findet. Gehört nicht zu meinen Lieblingsorten, aber ich würde dennoch immer mal wieder herkommen.

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      Qype: Kempinski Hotel Atlantic Hamburg in Hamburg


      Hamburg - Hotel & Reisen - Hotels

      Dieser Beitrag bezieht sich ebenfalls nur auf die Bar im Atlantic, nicht auf das Hotel an sich.

      Das Atlantic ist eine Instiution an der Alster. Man sieht dem Haus schon von weitem an, dass es zu den alteingessessenen Hotels in Hamburg zählt.

      Entsprechend höflich wird man dann auch vom Personal behandelt, egal in welchem Outfit man das Atlantic betritt. Selbst durchnässt und Stadtpark-Konzert-kompatibel angezogen hat man uns hier schon genauso zuvorkommend wie jeden anderen Gast bedient - eben ein echtes 5 Sterne Haus.

      Das Ambiente ist zugegeben etwas spießig, aber sehr stilecht. Man findet sich nicht in einem hippen Szenetreff wieder, aber man taucht in ein stimmiges Bild eines Grand Hotels ein.

      Das Bild einer großartigen Hotelbar wird durch den hauseigenen Pianisten und dem natürlich kostenfrei vorhandenen Knabberzeug (Wasabi-Erdnüsse, Reiscracker und Co. - keine 08/15 Salzstangen-only) abgerundet.

      Die Cocktails gehören - auch wenn sie preislich über dem Durchschnitt der Hansestadt liegen - zur absoluten Spitzenklasse. Ich habe hier von jedem Cocktail, den ich bestellt habe, das bislang beste Exemplar meines Lebens bekommen; ob Mojito, Cosmopolitain oder auch unbekanntere Drinks wie El Diablo. Damit sind die Getränke dann auch wieder preiswert, wenn auch mit ca. 10-15 EUR pro Cocktail nicht billig.

      Allerdings kann man diese Drinks dann selbstverständlich auch mit allen gängigen Zahlungsmitteln begleichen; ein Vorteil einer Hotelbar.

      Fazit: Wer gerne erstklassige Drinks in entspannter, un-trendiger aber dafür klassisch eleganter Atmosphäre genießt und Wert auf makellosen Service legt, wird hier glücklich werden.

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      Qype: La Croque in Köln

      29. June 2008

      Koeln - Restaurants - Bistro

      Das La Croque ist eine Institution auf der Zülpicher Straße und ein Anlaufpunkt für mich seit über 12 Jahren.

      Ich habe hier einen Großteil meiner Abizeit verbracht und habe auch die Entwicklung von einer Kneipe mit französischem Speiseangebot zur heutigen Cocktailbar mit Kellerdisco mitmachen dürfen.

      Inzwischen ist das La Croque ein stets gut gefüllter, recht dunkel beleuteter Cocktail-Laden auf der Zülpicher Straße, in dem zugegeben laute Musik gespielt wird. Im Keller findet sich eine Gewölbedisco, in der man zu dieser Musik dann auch tanzen kann.

      Absolut erwähnenswert ist die Auswahl und die Qualität an Cocktails zu fairen Preisen (6-8 EUR), die in der Happy Hour noch weiter reduziert werden. Aber auch die anderen Getränke hier sind preislich okay. Besonders erwähnenswert ist beispielsweise der Bier-Tower, eine Plexiglassäule, in der Sion-Kölsch zum Selbstzapfen serviert wird. Weiterhin gibt es hier Afri-Cola, wobei die Zeiten, wo das die einzige Cola im Laden war, leider schon 10 Jahre her sind.

      Der Besuch gestern hat zu einem Punktabzug in meinem Lieblings-Wohnzimmer in Köln geführt, da die Servicekraft maximal unaufmerksam war.

      30 Minuten in nicht brechend vollem Laden darauf warten, dass die Bestellung aufgenommen wird und nach weiteren 20 Minuten die Getränke (Becks Green Lemon, Kiba, Wasser….) nicht am Tisch haben, war für uns ein Grund, den Besuch hier abzubrechen.

      Normalerweise erlebt man hier aber deutlich aufmerksameren Service und einen netten Abend.

      Sofern es noch Essen hier gibt (die Website ist da nicht besonders aussagekräftig und eine Karte habe ich gestern auch nicht gesehen), ist dieses auch sehr preiswert und dafür lecker, also auch empfehlenswert.

      Ich hoffe, dass der gestrige Abend nur ein Ausrutscher war und ich mir kein neues Stammcafé in Köln suchen muss.

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      Zemanta Pixie

      Wochenendarbeit


      Natürlich gibt es 1000 gute Gründe, warum man noch dringend diese oder jene Aufgabe von der Arbeit am Wochenende erledigen muss. Allerdings sollte man diese Gründe alle ignorieren und am Wochenende das tun, zu dem das Wochenende da ist, nämlich NICHT arbeiten. Das klappt eh nicht. Und der Frust, wenn man dann die Dinge, die man sich vorgenommen hat, doch nicht wegarbeiten kann, ist nur umso größer.

      Daher, das Wochenende ist dazu da, um sich zu erholen und vielleicht die eine oder andere private Verpflichtung zu erledigen. Das werde ich auch in Zukunft so handhaben, mich nicht stressen und am Freitagabend um spätestens 20 Uhr offiziell bis Montag um Neun nix für die Firma zu tun.

      [kurz hinter Bremen; Griechischer Wein - Die Fantastischen Vier]

      Hamburg Kulinarisch - Schlemmer Sommer wieder am Start


      Fast hätte ich es mal wieder verpaßt (so wie das Open Air Kino auf dem Rathausmarkt) und in den letzten 14 Tagen mitbekommen:

      Der Hamburger Schlemmer Sommer 2008 hat am 15 Juni begonnen. Abweichend von der Aktion im Frühjahr, die mir einen großartigen Besuch im Brook mit Ronja verschafft hat, ist diesmal der Preis für das Menü auf 59 EUR für zwei Personen festgelegt. Aber auch hier sind mal wieder die üblichen Verdächtigen unter den Restaurants in Hamburg dabei und ich bin mir sicher, dass ich auch dieses Mal wieder lecker essen werde.

      Verschlepplungsvorschläge wie immer gerne gesehen…

      Nochmal Fremdbloggen


      Ich habe mich ja schon vor ein paar Tagen mit dem Thema “chaotisches, thematisch ungeordnetes Blog” beschäftigt.

      Ich mag den Küchenserver ja eigentlich genau deswegen, eben weil er Gedanken zum Tage so schön wild darstellt.  Thematisch unscharf zu bloggen und so keine Stammleserschaft außerhalb des eigenen Freundeskreises zu haben (auch wenn mich durchaus interessieren würde, welcher regelmäßige Blogleser mich denn noch NICHT persönlich kennt), ist der eigentliche Zweck dieses Blogs von den Anfängen in 2002 an gewesen.

      Derzeit wächst jedoch der Wunsch in mir, thematisch auch ein wenig focussierter zu schreiben. Genauer kann man das hier nachlesen. Und damit sind wir auch schon bei dem vor einigen Tagen angekündigten neuen Projekt “security thoughts“. Derzeit bereite ich mich auf die CISSP Prüfung vor, was dann der Auslöser für das neue Projekt war.

      Ich würde mich also freuen, wenn Ihr Euren Feedreader um einen neuen Eintrag erweitern würdet, sofern Euch das Thema interessiert.

      Katha hat übrigens vor Kurzem mit illustration.ie ein ähnliches Projekt gestartet. Auch bei ihr kann man jetzt über Themen lesen, die sie mal gelernt hat.

      Ich frage mich ja nur, wann die Knitterfee ein ähnliches Projekt startet….

      Warum hat mir eigentlich niemand gesagt….

      26. June 2008
      Veronica Mars

      Image via Wikipedia

      … dass Veronica Kirsten Bell auch in Heroes mitspielt?

      Das wäre doch mal glatt ein Grund, die Serie zu gucken.

      Zemanta Pixie

      Fremdbloggen


      Bloggen ist ein tolles Hobby.

      Allerdings endet man, wenn man bloggt, auch irgendwann mit etwas wie dem Küchenserver:

      Mein Blog ist ja eine  thematisch sehr unscharfe Sammlung von Gedanken zum Tage, die von Bahnfahren über Musik, Erfahrungen mit Mietwagenfirmen, dem alltäglichen Wahnsinn des Alltags bis hin zu Meta-Blogging so ziemlich alles beinhaltet, was mehr oder weniger relevant in meinem Leben ist.

      Das ist sicherlich interessant für den einen oder anderen Leser und entspricht ja auch eigentlich genau der Intention, mit der das Weblog hier irgendwann mal entstanden ist: Menschen darüber zu informieren, wie es mir denn gerade geht.

      Allerdings finde ich es auch schön, andere Leserkreise zu erschließen als nur Menschen, die mich kennen. Deswegen habe ich mich entschlossen, ein wenig fremdzubloggen. Das Hauptprojekt wird erst in ein paar Tagen verkündet (dann auch mit einer ausführlichen Begründung, warum gerade das und warum gerade da), allerdings entstand die Tage ein quasi Abfallprodukt einer alten Domain von mir.

      Also, holt Eure Bookmarks / Feedreader / wasauchimmer heraus und packt auch diese URL rein.

      Naja, aber was erwartet man sonst von einem Haushalt, in dem zwei passionierte Blogger leben?

      [am Schreibtisch; Christina Stürmer - Fieber]


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