# Man wird ja nicht jünger – 15 Jahre später

- Link: https://www.kuechenserver.org/2026/10/16/fitness-15-jahre-whoop-fitbit-air/
- Published: 2026-10-16T09:00:00+02:00
- Author: Christian Krakau-Louis

FitBit, WiThings, Fitocracy, Quantified Self und der 25(OH)Vitamin-D3-Spiegel. Mit
solchen Begriffen habe ich Euch [heute vor genau 15 Jahren](https://www.kuechenserver.org/2011/10/16/man-wird-ja-nicht-junger-oder-fitness-im-alter/)
hier schon einmal zugetextet. „Man wird ja nicht jünger“ hieß der Beitrag damals.
Nun. Die These hat einer erstaunlich langen Überprüfung standgehalten.

Ich beschrieb mich als angehenden Gesundheitsnerd, hatte das Laufen entdeckt und
fand es bedauerlich, nicht fünf Jahre früher damit angefangen zu haben. Heute habe
ich ein WHOOP am Arm, trage zum Vergleich zusätzlich ein Google Fitbit Air und sammle
meine Laborwerte seit ungefähr jener Zeit digital. An der Datenlage dürfte es also
langsam nicht mehr scheitern. An der Umsetzung gelegentlich schon.

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## Das mit dem Laufen hatte sich recht schnell erledigt

Im alten Beitrag stand noch, nach der Bruchpause gehe es weiter, es jucke schon 
in den Füßen. In einem Kommentar schrieb ich dann, ich hätte das mit dem Laufen 
ganze drei Mal gemacht, bis es „autsch“ war. Rückblickend ein etwas knappes Trainingsprotokoll.

Dahinter steckte ein Ermüdungsbruch mit Anfang 30. Die Diagnose war aufwändig und
zog sich hin. Dazwischen war ich mit Schmerzmitteln in Brüssel und London unterwegs.
Aus dem angekündigten Weiterlaufen wurde nichts; Laufen ist seither für mich raus.

Dazu kam ein Vitamin-D-Mangel, dessen Ursache irgendwann auch gefunden wurde. Das
ist allerdings eine ganz andere Geschichte. Und der Grund, weshalb ich seit meinen
frühen Dreißigern einen Stamm-Urologen in Hamburg habe. Andere Leute haben in dem
Alter einen Stamm-Barkeeper. Man setzt eben Prioritäten. 😉

## 15 Jahre Daten sind noch kein Trainingsplan

Gesundheit ist inzwischen eher mehr Thema geworden. Die Laborwerte digital beisammenzuhaben,
finde ich weiterhin ausgesprochen sinnvoll. Man kann Entwicklungen über Jahre nachvollziehen,
statt einzelne Zettel aus irgendwelchen Schubladen zu ziehen. Das passt zu mir: 
Dinge erfassen, Zusammenhänge suchen, verstehen wollen, was da eigentlich passiert.

Nur folgt aus einer hübschen Zeitreihe leider nicht automatisch eine Verhaltensänderung.
Das ist vermutlich die unromantischste Erkenntnis dieser 15 Jahre. Ich kann sehr
gut wissen, dass etwas eine gute Idee wäre, und es trotzdem nicht tun. Auch mit 
farbiger App. Der innere Schweinehund lässt sich von einer sauber gepflegten Datenbank
offenbar nur begrenzt beeindrucken.

Ich habe in dieser Zeit jedenfalls diverse Fitnessstudios durch Fördermitgliedschaften
unterstützt. Ein gesellschaftlich vermutlich unterschätzter Beitrag zur Finanzierung
von Sportgeräten, die dann andere benutzen können.

Inzwischen bin ich über Julias Firmenmitgliedschaft bei Wellpass. Solche Angebote
begegnen einem auch bei Arbeitgebern immer öfter: Bei uns gibt es ein Gesundheitsguthaben,
anderswo subventionierte Mitgliedschaften. Ich finde das gut. Es macht den Zugang
leichter und nimmt einem zumindest die Ausrede, erst noch einen passenden Vertrag
organisieren zu müssen. Hingehen muss man allerdings weiterhin selbst. Diese letzte
Schnittstelle ist erstaunlich schlecht automatisierbar.

## Vom Nerd-Spielzeug zum Lifestyle-Abo

Auch die Geräte haben sich verändert. Was 2011 noch ziemlich nach Selbstvermessung
für Technikbegeisterte aussah, ist inzwischen ein ausformuliertes Konsumprodukt.
Apple brachte 2015 die Apple Watch auf den Markt. Fitbit übernahm 2016 Teile der
Pebble-Technologie und Mitarbeitende, Google dann 2021 Fitbit. Heute kauft man nicht
mehr bloß einen Schrittzähler, sondern ein Ökosystem aus Hardware, Auswertungen,
Coaching und gerne einer monatlichen Rechnung.

Mit Oura ist das Ganze inzwischen beim Ring der fünften Generation angekommen. WHOOP
verkauft die Idee besonders konsequent als Mitgliedschaft. Und plötzlich reden Menschen
über Schlaf und Erholung, die vermutlich nie freiwillig das Wort „Quantified Self“
benutzt hätten. Das ist schon eine interessante Entwicklung. Und ich stecke ziemlich
mittendrin.

## Hauptsache, die Nomos darf bleiben

Ein ziemlich profaner Grund für diese displaylosen Tracker ist übrigens, dass ich
meine Nomos liebe. Darüber habe ich ja [neulich im Artikel über Zeitwaage und Entmagnetisieren](https://www.kuechenserver.org/2026/10/03/zeitwaage-uhrenmessung/)
geschrieben. Eine Smartwatch finde ich für mich deshalb blöd: Dann sitzt da die 
Smartwatch, und die Nomos bleibt liegen. Ich möchte aber gerade die Nomos tragen.
Ein unauffälliger Tracker neben der klassischen Uhr passt für mich viel besser.

Das WHOOP hat dabei noch eine Funktion, die vermutlich nicht auf dem Datenblatt 
steht: Es ist ein kleines Statussymbol geworden. Mein Hausarzt spricht mich darauf
an, eine Teilnehmerin beim Pubquiz ebenfalls, und überhaupt scheint dieses unscheinbare
Band erstaunlich vielen Leuten aufzufallen.

Ein bisschen wie die Nomos. Dezentes Understatement, zumindest in der eigenen Wahrnehmung.
Für die meisten einfach ein Armband, für andere sofort ein Gesprächsanlass. _If 
you know, you know._ Man signalisiert, dass man sich mit Gesundheit beschäftigt.
Ob man deshalb schon mehr für sie tut, ist eine andere Frage.

## Blutdruck: Das große Paket und die kleine Ernüchterung

Bei mir ist inzwischen auch Bluthochdruck ein Thema. Deshalb habe ich bei WHOOP 
gleich das große Paket genommen: Life, mit WHOOP MG und der Blutdruckfunktion. Das
klang nach einer ziemlich praktischen Ergänzung. Wenn ohnehin rund um die Uhr etwas
am Arm hängt, könnte es ja auch gleich das noch erledigen.

In der Praxis war ich davon enttäuscht. Es gibt nur einen Wert pro Tag, und die 
Werte waren mir zu ungenau. Beim genaueren Hinsehen ist allerdings schon die Bezeichnung
wichtig: [Blood Pressure Insights](https://support.whoop.com/s/article/WHOOP-Life-Blood-Pressure-Insights)
liefert eine tägliche **Schätzung** aus nächtlichen Sensordaten, keine Blutdruckmessung
auf Knopfdruck und keine kontinuierliche Überwachung. WHOOP ordnet das ausdrücklich
als Wellness-Funktion ein, nicht zur Diagnose oder Behandlung von Bluthochdruck.
Für meine Blutdruckmessungen bleibt es deshalb bei einer Manschette.

## OMRON zu Hause, am Handgelenk und in der Cloud

So bin ich bei OMRON gelandet. Zu Hause nutze ich den [OMRON Evolv](https://www.amazon.de/dp/B01MT54RFU?tag=kuechenserver-21),
das kompakte Oberarmgerät ohne den üblichen Schlauchsalat, außerdem eine Waage von
OMRON. Erst einmal fließt alles in die OMRON-Cloud, über OMRON connect geht es dann
weiter nach Apple Health. Dort endet bei mir letztlich ohnehin so ziemlich alles.
Andere Menschen haben eine Kramschublade. Ich habe eine zentrale Datensenke für 
meinen Körper.

Für unterwegs habe ich noch einen **OMRON RS6**. Für mich ein ausgesprochen gutes
Reisegerät: klein, am Handgelenk zu benutzen und vor allem angenehm leise. Seine
Werte landen in derselben Datensenke. Wenn Ihr nach dem neueren Modell sucht: Das
ist der [OMRON RS7 Intelli IT](https://www.amazon.de/dp/B07MRKPBLH?tag=kuechenserver-21).
Mein persönlicher Reisebericht bezieht sich auf den RS6.

Bei Julia ist ein ähnliches Gerät einmal durch ausgelaufene Batterien ruiniert worden.
Seitdem bin ich da vorsichtig und nehme lieber Akkus; bei mir funktioniert das auch.
Im Reisegepäck habe ich [Eneloop-AAA-Akkus](https://www.amazon.de/dp/B09ZL9W2MD?tag=kuechenserver-21)–
früher von Sanyo, heute von Panasonic – und ein kleines [GP-Ladegerät für AA/AAA-NiMH-Akkus mit USB-C](https://www.amazon.de/dp/B0F7HKVZZ9?tag=kuechenserver-21).
Das ist schön leicht und mobil viel entspannter als noch ein eigenes Netzteil. Akkus
sind schließlich grundsätzlich dann leer, wenn man sie gerade braucht.

Zur Einordnung meiner persönlichen Erfahrung: OMRON schreibt beim RS7 laut [Handbuch](https://www.omron-healthcare.com/storage/im-hem-6232t-e-en-04-01-2022.pdf)
ausdrücklich 1,5-Volt-AAA-Alkalibatterien vor. Dass Akkus in meinem Reisegerät funktionieren,
ist also keine Herstellerfreigabe für den RS7. Und auch Eneloop sind nicht unter
allen Umständen gegen Auslaufen gefeit.

## WHOOP oder Fitbit Air: Müssen es 400 Euro im Jahr sein?

Nach der Ernüchterung mit der Blutdruckfunktion beschäftigt mich erst recht, ob 
es wirklich das große WHOOP-Paket sein muss. Deshalb trage ich aktuell neben dem
WHOOP auch ein Fitbit Air. Das ist noch kein abgeschlossener Vergleich und ich habe
keinen Testsieger zu verkünden. Ich möchte herausfinden, ob mir die teurere Auswertung
im Alltag tatsächlich so viel zusätzlich bringt – oder ob weniger auch reicht.

Wer WHOOP und Fitbit Air genauer vergleichen möchte, findet bei Heise einen [ausführlichen Test der beiden am iPhone](https://www.heise.de/tests/Fitbit-Air-vs-Whoop-5-am-iPhone-im-Test-Messen-deuten-coachen-11475053.html).

Die rund 400 Euro brauchen dabei eine kleine Einordnung: WHOOP kostet nicht grundsätzlich
so viel. In Deutschland liegen die jährlichen Mitgliedschaften derzeit bei 199 Euro
für One, 264 Euro für Peak und 399 Euro für Life; die jeweilige Hardware gehört 
zum Paket. Das Fitbit Air kostet bei Google 99,99 Euro, seine Basisfunktionen lassen
sich ohne Premium-Abo nutzen. Für zusätzliche Funktionen gibt es optional Google
Health Premium.

Bei Oura ist die Rechnung wieder anders: Den Ring kauft man separat, für den vollen
Funktionsumfang kommt die Mitgliedschaft dazu. In der EU sind das aktuell 5,99 Euro
im Monat oder 69,99 Euro im Jahr. Die laufenden Kosten sind damit niedriger als 
bei WHOOP, die Anschaffung fällt aber zusätzlich an. „Günstiger“ hängt also auch
davon ab, wie lange man das Ding nutzt und welche Funktionen man überhaupt braucht.
_Preisstand dieser Recherche: 3. Oktober 2026._

Falls Ihr Euch für den Ring interessiert: [Hier findet Ihr den Oura Ring 5 bei Amazon](https://www.amazon.de/dp/B0GRK9KZ2P?tag=kuechenserver-21)(
Partnerlink; die passende Größe und Farbe bitte selbst auswählen). Einen eigenen
Oura-Langzeittest kann ich Euch nicht anbieten. Julia hat aber einen Oura-Empfehlungslink:
Wenn Ihr den lieber nutzen möchtet, fragt uns gerne danach.

## Gemini und WHOOP Coach: Jetzt reden die Daten zurück

Die nächste Schicht über all diesen Daten ist inzwischen natürlich KI. Im Fitbit-
Kosmos heißt das [Google Health Coach](https://support.google.com/googlehealth/answer/16961408?hl=de):
ein auf Gemini basierender Coach in der Google-Health-App, der zu Google Health 
Premium gehört. Also gewissermaßen Gemini für Gesundheit und Fitness. Man kann mit
ihm über seine Daten sprechen und sich Vorschläge etwa zu Training, Schlaf oder 
Ernährung machen lassen. Das ist auch in Deutschland verfügbar.

WHOOP hat mit dem [WHOOP Coach](https://support.whoop.com/s/article/How-to-Use-the-AI-Powered-WHOOP-Coach)
ebenfalls eine KI, die Schlaf, Belastung und Erholung in Empfehlungen übersetzen
soll. Das finde ich grundsätzlich praktisch. Eine Rückfrage stellen zu können, ist
zugänglicher, als sich durch fünf Diagramme zu arbeiten. Medizinische Beratung wird
daraus trotzdem nicht. Und weder Gemini noch WHOOP zieht für mich die Sportschuhe
an. Jetzt habe ich also nicht nur Daten, sondern auch jemanden in der App, der mir
erklären kann, warum ich trotzdem ins Gym müsste.

## Was kostet eigentlich ein verlorenes Kilo?

Natürlich habe ich auch noch eine arschteure Körperanalysewaage gekauft: die [Tanita RD-545HR](https://www.amazon.de/dp/B0BHT548SD?tag=kuechenserver-21),
mit Handgriffen und segmentaler Körperanalyse. Wobei „arschteuer“ neben einem jährlich
wiederkehrenden WHOOP-Abo plötzlich relativ wird. So funktioniert das offenbar: 
Man kauft etwas Teures und findet anschließend andere teure Dinge ganz vernünftig,
weil die wenigstens nicht jedes Jahr erneut bezahlt werden wollen.

Überhaupt wäre der Preis pro abgenommenem Kilo inzwischen eine interessante Kennzahl.
Tracker, Waagen, Ladegeräte und die historischen Förderbeiträge für diverse Fitnessstudios
müsste man fairerweise mit einrechnen. Ich verzichte hier bewusst auf eine konkrete
Zahl. Aus reinem Selbstschutz. Es wäre schließlich unangenehm, wenn das verlorene
Körpergewicht beim Kilopreis langsam mit guten Lebensmitteln aus dem Feinkostladen
konkurriert.

Das Absurde daran: Technisch wird immer genauer dokumentiert, was der Körper tut.
Ökonomisch wäre es wahrscheinlich hilfreich, zwischendurch auch tatsächlich etwas
mit ihm zu tun. Sonst optimiere ich vor allem die Ausstattung des Messlabors.

## Die Geräte aus dem Beitrag im Preisvergleich

Falls Ihr selbst Preise vergleichen möchtet, findet Ihr hier OMRON Evolv, Tanita
RD-545HR, Oura Ring 5 und Fitbit Air nebeneinander. Beim Oura ist es die Variante
in Silber und Größe 9, beim Fitbit Air die Farbe Obsidian. Die Tabelle zeigt die
Gerätepreise; die oben beschriebenen Mitgliedschaftskosten kommen gegebenenfalls
dazu.

_Werbung: Heise-Preisvergleich mit Partnerlinks. Über diese Links kann ich eine 
Provision erhalten._

## WHOOP-Code 665CECE1: Mein Empfehlungslink

Wenn Ihr WHOOP selbst ausprobieren möchtet: Mein WHOOP-Code lautet **665CECE1**.
Am einfachsten nutzt Ihr direkt den [**WHOOP-Empfehlungslink für einen kostenlosen Probemonat**](https://join.whoop.com/665CECE1);
der Code steckt bereits im Link.

Beim Abruf führte er zu einem Monat WHOOP Peak zum Testen, inklusive eines generalüberholten
WHOOP 5.0 mit kabelgebundenem Basisladegerät und neuem Armband. Das ist keine dauerhaft
kostenlose Mitgliedschaft. Anschließend geht es um ein kostenpflichtiges Abo; schaut
Euch die dann angezeigten Konditionen, insbesondere zur Fortsetzung oder Rückgabe
nach der Testphase, bitte an. Angebote können sich ändern. Auch ich profitiere von
einer qualifizierten Empfehlung.

## Der Schweinehund hat kein Bluetooth

Die eigentlich spannende Frage bleibt für mich jedenfalls: Was mache ich mit dem
Wissen? Welche Information hilft mir tatsächlich, etwas anders zu machen? Noch eine
Kennzahl zu besitzen, kann ja schlecht das Ziel sein. Davon habe ich nach 15 Jahren
langsam ausreichend. An Geräten und inzwischen sogar künstlicher Intelligenz mangelt
es ebenfalls nicht.

2011 wollte ich am liebsten fünf Jahre früher angefangen haben. Heute wäre ich schon
zufrieden, wenn ich weniger Energie in das Vermessen meiner guten Vorsätze und etwas
mehr in ihre Umsetzung steckte. Wellpass ist da, die Daten sind da, die Geräte ohnehin.
Jetzt müsste nur noch einer hingehen. Ich fürchte, das bin weiterhin ich.

Wie ist das bei Euch? Haben Euch Tracker tatsächlich zu anderen Gewohnheiten verholfen–
oder wisst Ihr jetzt einfach sehr genau, was Ihr eigentlich tun solltet?

**Quellen zu Geräten, Preisen und Historie:** [WHOOP-Mitgliedschaften](https://join.whoop.com/de/de/),
[WHOOP-Empfehlungsprogramm](https://support.whoop.com/s/article/Refer-A-Friend),
[Fitbit Air](https://store.google.com/de/product/google_fitbit_air?hl=de), [Oura Ring 5](https://ouraring.com/de/germany),
[Oura-Mitgliedschaft](https://support.ouraring.com/hc/de/articles/4409086524819-Oura-Mitgliedschaft),
[Apple Watch 2015](https://www.apple.com/newsroom/2015/03/09Apple-Watch-Available-in-Nine-Countries-on-April-24/),
[Fitbit/Pebble 2016](https://blog.google/products-and-platforms/devices/fitbit/fitbit-acquires-assets-pebble/)
und [Google/Fitbit 2021](https://blog.google/products-and-platforms/devices/fitbit-acquisition/).
Titelbild: KI-generierte Symbolillustration, keine Produktfotografie.

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