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  • Qype: Hotel Pius Hof in Ingolstadt

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    Noch eine Hotelbewertung: da ich derzeit recht viel in der Republik umher reise, kann ich auch über entsprechend viele Hotels berichten:

    Bei diesem, via HRS gebuchten Hotel in Ingolstadt möchte ich das auch tun; insbesondere damit mir nicht unterstellt wird, immer nur positive Lobeshymnen zu verfassen. Bei diesem Hotel hat sich mir nämlich ein ganz anderer Eindruck präsentiert:

    Ich habe drei Übernachtungen in diesem Hotel innerhalb einer Woche gebucht, jedoch in Form von drei unterschiedlichen Buchungen. Zwei der Buchungen waren dabei aufeinanderfolgende Nächte.

    Leider konnte ich die erste Nacht und damit die erste Buchung im Hotel nicht wahrnehmen. Ungewöhnlich fand ich hier jedoch, dass das Hotel nicht einmal telefonisch nachgefragt hat, ob ich in der Nacht noch anreise, sondern mir direkt eine Storno-Rechnung hat zukommen lassen.

    Leider war durch die Nichtanreise dann auch (nach Hotellogik) ungefragt die zweite, darauf folgende Nacht storniert, also kein Zimmer mehr im Hotel für mich verfügbar. Entsprechend mit Buchungen – ohne Rückfrage beim Gast, insbesondere wenn es sich um zwei Buchungen handelt – umzugehen, halte ich für grenzwertig. Zugegeben, ich hätte proaktiv anrufen sollen, aber bei zwei Buchungen ging ich davon aus, dass die Folgenacht nicht automatisch mit storniert wurde.

    Glück, dass bei meiner Anreise aber noch ein Busfahrerzimmer frei war, dass mir der Empfang nach Rücksprache mit dem Patriarchen des Hauses (“da muss ich den Chef fragen”) auch anbot: Der Chef betonte dabei, dass es sich um ein sehr kleines Zimmer handle, dass nicht dem normalen Standard entsprach.

    Bei der Besichtigung zeigte sich dann auch, dass der Inhaber des Hotels recht hatte: Im Zimmer war gerade mal Platz für das Bett und einen Mini-Schreibtisch. Die Ausstattung des Hauses war jedoch neu eingerichtet, modern und sauber.

    Ich nahm also das Zimmer, nicht jedoch ohne vorher zu fragen, ob es einen Nachlass auf den mit knapp 90 EUR doch hohen Zimmerpreis gäbe; immerhin wurde mir das Zimmer ja als “nicht dem Standard des Hauses entsprechend” verkauft.

    Die folgende Szene führte dann dazu, dass ich das Haus nicht weiterempfehlen kann: Der Inhaber heulte sich bei mir über steigende Personalkosten, Vermittlungsgebühren durch die Internetplattform, über die ich gebucht habe sowie die Kosten fürs Frühstücksbuffet aus und war natürlich nicht zu einer Preisreduzierung bereit.

    Es scheint also, als hätte es diesem Haus – auch durch die Nähe zu AUDI – wohl in der Nacht, in der ich hier übernachtete auslastungstechnisch zu gut gegangen; anders kann ich mir diesen doch eher gastgewerbeuntypischen Umgangston und das allgemeine Verhalten mir gegenüber nicht erklären.

    Die letzte Übernachtung in dieser Woche konnte ich gottseidank dank sich verändernder Projektsituation in diesem Hotel (kostenfrei, aber das war auch so vereinbart) stornieren, so dass ich nur eine Nacht hier Gast war.

    Fazit:
    Ordentliches Hotel, sauber, modern, brauchbares Frühstücksbuffet, Parkplätze vor dem Haus, aber für mich einfach vom Umgang mir gegenüber / dem Auftreten des Inhabers her nicht weiterzuempfehlen.

    Punkte gibt es jedoch für den allgemein guten Zustand des Hauses. Richtig wohl gefühlt habe ich mich hier jedoch nicht.
    Mein Beitrag zu Hotel Pius Hof – Ich bin christianlouis – auf Qype

  • Muss Kritik immer negativ sein?

    Als Fortsetzung der Hansafunk-Diskussion unter http://taxi-forum.de/thread.php?sid=6d5cf4678c02c8a046986e6f9983c738&postid=6988#post6988 wurde ich von Jörn (danke dafür) darauf hingewiesen, dass meine Blogbeiträge häufig sehr positiv von vielen Dingen sprechen und eher selten die große Keule (wie bei DHL, O2 teilweise oder Call a Pizza) vorkommt. 

    Das fällt mir selbst natürlich als Schreiber nicht so auf; aber vielleicht auch Euch als Leserschaft. Daher die Frage an die regelmäßigen Leser:

    – Muss Kritik immer konstruktiv (= negativ) sein?

    – Findet Ihr meine Positivberichte über Service und Unternehmen, die ich mag, zu viel ?

    – Wünscht Ihr Euch andere Beiträge hier im Blog (mehr persönliche Sachen, weniger Erfahrungsberichte ala Qype?)

    Würde mich sehr über Eure Meinung freuen, Ihr wißt ja, wie man die Kommentare verwendet!

    {English summary: While looking at my referrers I found out that due to my positive posting about a certain Hamburgian taxi company, another ex-driver for that company accused me in an internet forum on doing viral marketing and probably being related to that taxi company. 

    Since he stated that most of my postings are positive reports on certain companies and places where I was satisfied with their service, I started thinking about if those postings are too much. If you think that I should focus on other topics – more private stuff e.g. – please leave me a comment.]

  • Bin ich vom Hansafunk gekauft?

    Offenbar, wie man im Internet nachlesen kann. Details könnt Ihr meiner Antwort darauf entnehmen:

    “Hallo Jörn,

    auf http://taxi-forum.de/thread.php?threadid=133&sid=8203ef99118d227f75a3db506e3d5467 behauptest Du, dass mein Beitrag auf www.kuechenserver.de über den Hansa Funk eine Selbstdarstellung ist.

    Leider hast Du Dir nicht die Mühe gemacht, vorher zu recherchieren, ob ich selbst für den Hansafunk arbeite oder vielleicht doch einfach nur ein vom Funk überzeugter Fahrgast bin. Falls Du dies getan hättest – oder mich angeschrieben hättest – wäre Dir aufgefallen, dass ich in keiner Weise mit dem Hansafunk verbandelt bin, sondern wirklich nur sehr überzeugt von deren Service bin.

    Ich besitze weder einen Personenbeförderungsschein, noch habe ich jemals in meinem Leben links vorne in einem Taxi gesessen.

    Vielleicht hast Du aus Fahrersicht einen Groll gegen den Funk, das kann ich von den Dingen, die ich von anderen Fahrern weiß (die sich in meinem Bekanntenkreis befinden und allesamt nicht für die Hansa fahren), durchaus nachvollziehen (hohe Funkbeiträge bspw.) oder Du führst hier einen persönlichen Feldzug gegen den Funk aus welchem Grund auch immer.

    Aus Kundensicht gibt es für mich jedoch keine Klagen, ich selbst bin immer wieder von der durchweg guten Qualität der Fahrer im Vergleich zu anderen Zentralen (6×6) überzeugt und fahre gern mit Hansa. Darüber habe ich berichtet, über meine persönlichen, privaten, guten Erfahrungen. In meinem Bekanntenkreis teilen übrigens viele Personen, die alle nicht mit der 211211 verbandelt sind, die Ansicht, dass dieser Funk einen recht guten Job macht.

    Dass es neben Hansa auch bei den freischaffenden Kollegen sicher auch gute Fahrer gibt, möchte ich gar nicht bestreiten (meine drei Stammfahrer fahren auch alle NICHT für die Hansa, wie auch bereits im Beitrag erwähnt – wer lesen kann ist hier klar im Vorteil), jedoch ist meiner Erfahrung nach das Gros der Fahrer bei Hansa einfach besser, freundlicher und ortskundiger als das Gros der anderen Taxifahrer, die ich bislang in Hamburg so erlebt hab. Was hinter den Kulissen abgeht, interessiert mich als Fahrgast um ehrlich zu sein nicht die Bohne, solange der Service und die Qualität stimmt – was sie meiner Meinung nach tut.

    Ich bitte Dich also, Dein Posting zu editieren, falls Dir möglich, und insbesondere bevor Du in Zukunft dererlei Dinge veröffentlichst, ein bisschen mehr Recherche zu betreiben. Nicht jeder überzeugte Fahrgast, der seine Meinung kundtut, ist von der 211211 gekauft und ich bezweifle auch, dass diese Zentrale selbst eine groß angelegte Positiv-Marketingkampagne im Internet betreibt.

    Liebe Grüße Christian”

  • Becks Green Lemon Alkoholfrei powered by Bahn

    Gerade gesehen, es gibt jetzt Becks Green Lemon alkoholfrei.

    Warum das interessant ist? Nun, ich habe das Getränk mitnichten in einem Kiosk oder einem Getränkemarkt entdeckt – Menschen, die mich besser kennen würden das ja so vermuten – sondern in der bahn.comfort Lounge in Köln.

    Hintergrund ist, dass Becks derzeit eine Promoaktion und damit auch Getränkekühlschränke zum Selbstbedienen für Becks Ice und Becks Green Lemon Alkoholfrei platziert hat.

    Und so kann ich jetzt in aller Ruhe mein Feierabendbier vor der Weiterfahrt genießen. Daher: Prost!