Category: General

  • Bestatterwissen

    Nachdem ich letztlich einer Auszubildenden zur Bestattungsfachkraft (die übrigens eine ziemliche Ähnlichkeit mit Claire Fisher aus Six Feet Under – mit Ausnahme des Autos – hat) über die Füße gelaufen bin, habe ich ein paar spannende Fakten über das Bestattertum erfahren.

    Wusstet Ihr beispielsweise:

    – dass es im unterfränkischen Städchen Münnerstadt den weltweit einzigen Lehrfriedhof gibt? Allerdings liegen dort keine Toten und die Grabsteine sind auch nur Spenden von Steinmetzen.

    – dass Bestatter erst seit 2003 ein Lehrberuf ist? – Ver.Di und die IG Metall waren nämlich der Meinung, dass ein 19jähriger für diesen Beruf denkbar ungeeignet ist

    – dass Leichen in Deutschland nicht gewaschen werden? Und damit auch die Aussage “er/sie habe während ihres Studiums Leichen gewaschen und damit $vieleTausendEuro in der Woche/Monat/Jahr verdient absoluter Quatsch ist.

    – dass es in Bestatterzeitschriften (auch liebevoll “Der Bestatter-Playboy” genannt) ganzseitige Anzeigen mit mehreren Leichenwagenmodellen gibt?

    – dass Bestatter in Bayern die Gräber selbst ausheben müssen?

    – dass die Ausbildungsvergütung für Bestatter noch unter der von Friseurinnen liegt?

    – dass in Deutschland auch erstaunlich viele Aufbahrungen (1/3 im Lehrbetrieb besagter Azubine) mit offenem Sarg durchgeführt werden?

    Nein, wusstet Ihr nicht? Ich auch nicht… Zeit für bestatterblog.de 🙂 Wer also von Euch einen internetaffinen Untertaker kennt, schlagt doch mal die Idee vor…

    [Barenaked Ladies – One Week; kurz vor Bielefeld]

  • Geburstagsplanung

    gerade mal 31 Tage, dann ist auch wieder der 27. Januar. Und damit wird es höchste Zeit, mit der Planung meines Geburtstages, der durch Zufall auch auf diesen Tag fällt, anzufangen.

    Rahmenparamenter sind, dass ich dieses Jahr in Hamburg feiern werde, auch weil am 28. Januar “Juli” in Hamburg ein Konzert spielt. Was jedoch noch nicht feststeht, ist wo die eigentliche Geburtstagsfeier stattfindet.

    Traditionell feiere ich ja immer in Cafés oder Bars, jedoch bin ich mir nicht sicher, ob ich dieses Jahr nicht mit der alten Tradition brechen sollte – auch und weil der Geburtstag dieses Jahr reservierungskompliziert auf einen Samstag fällt.

    Für die Planung wäre es jedoch hilfreich zu wissen, wer überhaupt mitfeiern möchte. Daher: liebe Hamburger, Bonner, Papenburger, Braunschweiger, Hannoveraner, Berliner, Leverkusener, Kölner, Aachener, Frankfurter, Schweriner und Ostbeverner dieser Welt:

    äußert Euch doch mal, ob Ihr vorbeischaut und wenn ja, wie Eure Planungen konkret aussehen! (Kommentarfunktion)

    [Sting & Eric Clapton – It’s Probably Me; 1,5 Stunden vor Berlin]

  • Den Pütz tanzen…

    Es gibt in Leverkusen und insbesondere meiner dortigen peer group den schönen Ausdruck: “Den Pütz tanzen…”.

    Ein Bekannter ist nämlich dafür verschrien, besonders extrovertiert zu zappeln – und ja, er macht das wirklich auch in Discos und anderen Locations (O-Ton E-Werk-Türsteher: “Du, die anderen wollen auch tanzen, mach mal ruhiger….”).

    Und, was macht man als Anlageberater, der gerne mal 15 Min Ruhm haben möchte? Richtig, man geht zu You Can Dance… das Ergebnis seht Ihr hier:

    Krass übrigens: Christian hat diesen Tanzstil sogar mal auf der Fläche eines Schuhkartons stehend vollführt….

  • Den Pütz tanzen…

    Es gibt in Leverkusen und insbesondere meiner dortigen peer group den schönen Ausdruck: “Den Pütz tanzen…”.

    Ein Bekannter ist nämlich dafür verschrien, besonders extrovertiert zu zappeln – und ja, er macht das wirklich auch in Discos und anderen Locations (O-Ton E-Werk-Türsteher: “Du, die anderen wollen auch tanzen, mach mal ruhiger….”).

    Und, was macht man als Anlageberater, der gerne mal 15 Min Ruhm haben möchte? Richtig, man geht zu You Can Dance… das Ergebnis seht Ihr hier:

    Krass übrigens: Christian hat diesen Tanzstil sogar mal auf der Fläche eines Schuhkartons stehend vollführt….