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  • Küchenserver-Update #2

    Nachdem letztlich das Frontend des Küchenservers ein wenig angehübscht wurde, mußte zwischen zwei Einnahmen von ACC Akut in Kombination mit Paracetamol nun auch das Backend des Küchenservers dran glauben. Mein höchsteigenpersönliches Blog ist ab heute mit WordPress 2.0 Beta unterwegs, und wie Marcus durchaus davon begeistert.

    Gute Nachrichten zuerst:

    • sämtliche von mir verwendeten Plugins funktionieren auch nach dem Update noch reibungslos
    • Das Update selbst hat keine Verwüstungen in irgendeiner Form an meinem Blog, meinem Server oder der dahinterliegenden Datenbank verursacht
    • Und das, obwohl ich die SVN-Tree-Version von WordPress auf einem Debian unstable fahre; ja, ich lebe gern am Limit

    Bloggen hat mir WordPress schon immer Freude bereitet, doch inzwischen sind ein bis drei echt schicke Funktionen dazugekommen, auf die Marcus ja nicht so en detail eingegangen ist:

    • Man kann nun endlich beim Postings schreiben Kagegorien “on the fly” ähnlich wie Tags einfach hinzufügen und muss sie nicht mehr a priori aufwändig anlegen. Leider habe ich noch nicht ganz verstanden, ob und wie das auch mit Subkategorien funktioniert.
    • Die komplette Admin-Oberfläche ist per AJAX angehübscht. Besonders schön dabei: die von Rot in Blau farbwechselnden Warnmeldungen in lustigen Boxes oben am Bildschrimrand.
    • Die Previewfunktion zeigt nun das Posting im Template an. Leider funktioniert das bei Postings, die noch nicht online gegangen sind, nicht wirklich gut, aber es ist schon ein erster Anfang.
    • Es gibt einen neuen Anti-Spam-One-Click-Service. Dazu benötigt man nur einen Account bei wordpress.com
    • Es gibt nun auch eine Backup-Funktion aus dem Blog heraus auf Mausklick.

    Alles in allem also nicht das Ei des Kolumbus und total neu, aber dennoch eine sinnvolle Erweiterung zu bestehenden Funktionen. Ach, und es gibt nun auch eine Mediendatenbank.. aber wer nutzt die schon, wenn es auch Flickr gibt?

  • Krank

    Nachdem ich mich die komplette Woche erfolgreich gegen den Durchbruch meiner Erkältung gewehrt habe, hat es mich heute morgen leider komplett erwischt.

    Ich liege mit den typischen Anzeichen einer Erkältung (rauhe bis nichtvorhandene Stimme, angeschwollene Nebenhöhlen, Kopfschmerzen, brennenden Augen und leichter Temperatur) in Hamburg herum. Daher werde ich dieses Wochenende auch leider nicht ins Rheinland fahren und so leider die Geburstage von Sina und Lars (beide 27.11.) verpassen.

    Gottseidank verfüge ich über genug Tee im Haus, um ein paar Hausmittel auszutesten und hoffe, so Montag wieder aufm Damm zu sein.

    Die Adresse für Genesungswünsche, Care-Pakete und Krankenbesuche findet sich übrigens – falls da jemand Bedarf hat – rechts oben unter Impressum.

  • Fliegen lernen

    Okay, ich gebe zu, Map24 gehört definitiv zu meinen Top 10 besuchten Webseiten ever. Die Jungs machen echt nen klasse Routerplaner-Service und haben mir schon oft geholfen, die eine oder andere Straße und/oder Stadt zu finden.

    Letztlich jedoch habe ich nicht schlecht gestaunt. Mein Browser startete den mir hinlänglich bekannten Java-Viewer, doch was mir bis dato nicht aufgefallen war, befand sich in der unteren Bildhälfte:

    Map24 scheint irgendwie zu viel Google Earth geklickt zu haben. Anders kann ich mir die neuen 3D- und Route entlangfliegen – Optionen echt nicht erklären zu können. Details in Form einer Feature-Ankündigung gibts dann hochoffiziell hier zu lesen. Und – das Erlebnis, vorab durch die eigene Stadt die Route entlang zu fliegen, ist durchaus sehenswert, versteht mich da bitte nicht falsch….

  • Callmund bei DSDS

    Wer mich länger kennt, der weiß um meine Leidenschaft für Fernsehen und insbesondere Trash-TV. Nachdem ich inzwischen fast vollständig auf US-amerikanisches Fernsehen – mit leichten Schlenkern nach Australien und England – umgestiegen bin, sind die aktuellen Fernsehentwicklungen in Deutschland ein wenig an mir vorübergezogen.

    Um so verwunderter war ich, als ich letztlich mal wieder eine Folge DSDS – Deutschland sucht den Superstar – gesehen habe.

    Zunächst habe ich nicht wirklich auf das Bild geachtet – nebenbei hab ich nämlich das Küchenserver-Tuning durchgeführt – und plötzlich hörte ich eine sehr vertraute Stimme:
    uns Calli! Klar, nachdem er inzwischen bei Gusto TV gelandet ist, zumindest ist das mein letzter Stand, wäre DSDS auch keine signifikate Verschlechterung seines fernsehsozialen Stands mehr. Doch, als ich von meiner putty-Konsole aufblickte, stellte ich fest, dass es gar nicht Rainer Callmund ist, der da bei DSDS in der Jury sitzt, sondern nur sein Stimmdouble Heinz Henn.

    Und, auch wenn der gute Herr Henn durchaus die Sparwitzprüfung der vereinigten Hamburger Hafenrundfahrtskapitäne bestehen würde, so hat mich die rheinische Aussprache doch irgendwie an zu Hause erinnert. Und zusammen mit Dieter Bohlen gibt der Typ auch ein lustiges Duo ab, dass die Groteske von DSDS in eine vollkommen neue Dimension hebt.

    Prädikat: sehenswert!