Tag: Hamburg

  • Grill standesgemäß einweihen

    Meinereiner besitzt ja nun seit ein paar Monaten einen Grill. Eingeweiht ist er auch schon, aber nicht so richtig. Vielleicht ist ja eine Sommerparty bei mir zu Hause so ungefähr ein Jahr nach dem Einweihungstrip eine schöne Möglichkeit, das mal wieder nachzuholen.
    Bevor ich so ein Ding aber so ins Blaue hinein designe: nutzt doch die Kommentarfunktion, um mögliche Termine und Anwesenheits- bzw. Interessenlage auszudiskutieren.

    Und nein, der Song, den ich gerade höre, ist bestimmt nicht der Auslöser dieses Plans 😉

    [Astra Studios – Ich Grille; 45 min vor Hannover]

  • kulinarische Verbesserungen

    Marcus, Sebi – ein Kollege von ihm – und ich saßen am Freitag zusammen, um das halbe Jahr von Marcus’ Freiheit zu feiern.
    Dabei haben dann Sebi und ich festgestellt, dass Hamburg ein paar wirklich elementare kulinarische Dinge fehlen und wir falls Sebi im Lotto gewinnen wird, diesen Mißstand aufholen werden.

    Vielleicht finden sich aber auch vorher mutige Interessenten, um dies nachzuholen oder mich als Berater mit dazuholen möchten:

    • Starbucks: Hamburg besitzt keinen Starbucks. Stattdessen gibt es Balzac. Das ist wie Starbucks – ganz einfach weil die Gründerin die Idee aus den Staaten nach Hamburg importiert hat – heißt aber nicht so. Und das ist das größte Manko dieser Läden in bezug auf die touristische Wirkung. Ein gut plazierter Starbucks direkt in Nähe des Rathauses oder Hauptbahnhofs könnte hier Wunder wirken.
    • Sandwichläden: Es gibt in London eine große Tradition von guten Sandwiches in der praktischen Dreiecksschnittweise. Diese Dinger bekommt man in Deutschland einfach viel zu selten. Doch stop… mit Oh It’s Fresh gibt es schon derartige Läden, nur viel zu selten. Wir sollten die Dinger in andere Städte exportieren.
    • Gyros Pita: In Hamburg gibt es nur Döner, und den auch nicht wirklich oft. Gyros sucht man jedoch vergeblich und findet ihn nur viel zu selten. Ein Gyrosladen auf dem Kiez könnte hier durchaus die eine oder andere MarkEuro abwerfen, auch wenn ich selbst ja lieber Döner mag.
    • Taco Bell: eine große Lücke in europäischer Fastfoodkultur: mexican fastfood. Taco Bell gibt es leider nicht in Deutschland (Korrektur dank Google: es gibt den Laden, aber nicht für Normalsterbliche), daher sollte man dringend eine breit angelegte Fastfood Invasion starten, idealerweise vom Hamburger Kiez aus. Aufgrund mangelnder Rückendeckung durch den Franchisegeber wird das aber floppen.

    bleibt nur noch:

    • Fish and Chips: ißt man meist nur, wenn man leicht angetrunken ist, daher würde sich ein guter, authentischer Fish and Chips – Laden auf dem Kiez mit dem echten Malzessig und deep fried mars bars wirklich rechnen. Außerdem ist Hamburg ja eh eine Fisch-Hochburg, daher muss das funktionieren

    Weitere Ideen bekomme ich nicht mehr zusammen, aber auch der Plan, endlich gutes Fertigessen ala Großbritannien auf den deutschen Markt zu werfen oder wahlweise eine Tesco-Filiale in Hamburg zu eröffnen waren im Gespräch. Für mehr seltsame Geschäftsideen könnt Ihr gerne die Kommentare nurzen; auch um die Fragestellung zu erörtern, ob sich ein solch gastronomisches Wagnis in Form eines Kombiladens (beispielsweise Fish & Chips + englische Bücher) eher rechnen könnte. Ja, ich gebe zu, ich lese wie immer gerne DB Mobil. Diesmal übrigens nicht nur mit Arktikeln zum Thema Kombiläden, sondern weiterhin Hamburg und die Hafencity, Cosma Shiva Hagen und Insourcing bei der Bahn.

  • Entschwürungsfortschritte

    … gibt es kaum zu berichten.

    Daher sollte ein wenig mehr Sport in mein Leben eintreten. Ich spiele derzeit sogar ernsthaft mit dem Gedanken, mir dazu professionelle Hilfe und einen Fitnesstrainer zu suchen, respektive Mitglied in einem Fitnesstudio zu werden! Kaum zu glauben, früher wurde ich mal für das Hin- und Herbewegen von größeren Mengen Gewicht sogar bezahlt, inzwischen gehöre ich aber auch zu der Sorte Bevölkerung, die dafür sogar noch lachend und freiwillig bezahlen wird.

    Allerdings bin ich mir noch nicht genau sicher, in welches Studio es gehen wird. Es stehen primär zwei zur Auswahl, bei der meine Company Firmenpreise ausgedealt hat:

    Fitness Company

    • Nähe zur Wohnung (Hauptbahnhof)
    • Studios in ganz Deutschland
    • etwas günstiger als die andere Alternative

    Kaifu Lodge

    • Schwimmbad und Kletterwand inklusive, ich kann also auch direkt ein paar Runden planschen gehen
    • größeres Kursangebot
    • Bei mehr als zwei Wochen beruflich bedingter Abwesenheit wird die Vertragslaufzeit “angehalten” bzw. der Vertrag entsprechend beitragsfrei verlängert

    Derzeit bin ich aber noch ein wenig unschlüssig. Falls Ihr also Erfahrungen mit der einen oder anderen Alternative habt, würde ich mich über einen Tip wirklich freuen.

    Apropos Tip: Ich lobe auch einen Wettbewerb unter den Bloglesern aus. Sobald ich mich für ein Studio entschieden habe, könnt Ihr hier Tips abgeben, wie lange ich wohl durchhalten werde. Derjenige, der meine Motivation auf der einen und meinen inneren Schweinehund auf der anderen Seite am Besten einschätzt, gewinnt ein Probetraining in dem Studio, in dem ich dann angemeldet bin.

    Details insbesondere zum Trainingsplan veröffentliche ich dann im geschützten Bereich des Weblogs in den Wochenplänen. Wie Ihr diese lesen könnt, dazu gibt es dann bald hier auch mal (aufgrund zahlreicher Nachfragen) eine detailierte Erklärung inklusive Anleitung, wie man das Ganze sogar in Verbindung mit einem RSS Reader nutzen kann; falls daran Interesse besteht, können entsprechende Kommentare den Zeitpunkt der Anleitungsveröffentlichung durchaus nach vorne verlegen.

  • Entschwürungsfortschritte

    … gibt es kaum zu berichten.

    Daher sollte ein wenig mehr Sport in mein Leben eintreten. Ich spiele derzeit sogar ernsthaft mit dem Gedanken, mir dazu professionelle Hilfe und einen Fitnesstrainer zu suchen, respektive Mitglied in einem Fitnesstudio zu werden! Kaum zu glauben, früher wurde ich mal für das Hin- und Herbewegen von größeren Mengen Gewicht sogar bezahlt, inzwischen gehöre ich aber auch zu der Sorte Bevölkerung, die dafür sogar noch lachend und freiwillig bezahlen wird.

    Allerdings bin ich mir noch nicht genau sicher, in welches Studio es gehen wird. Es stehen primär zwei zur Auswahl, bei der meine Company Firmenpreise ausgedealt hat:

    Fitness Company

    • Nähe zur Wohnung (Hauptbahnhof)
    • Studios in ganz Deutschland
    • etwas günstiger als die andere Alternative

    Kaifu Lodge

    • Schwimmbad und Kletterwand inklusive, ich kann also auch direkt ein paar Runden planschen gehen
    • größeres Kursangebot
    • Bei mehr als zwei Wochen beruflich bedingter Abwesenheit wird die Vertragslaufzeit “angehalten” bzw. der Vertrag entsprechend beitragsfrei verlängert

    Derzeit bin ich aber noch ein wenig unschlüssig. Falls Ihr also Erfahrungen mit der einen oder anderen Alternative habt, würde ich mich über einen Tip wirklich freuen.

    Apropos Tip: Ich lobe auch einen Wettbewerb unter den Bloglesern aus. Sobald ich mich für ein Studio entschieden habe, könnt Ihr hier Tips abgeben, wie lange ich wohl durchhalten werde. Derjenige, der meine Motivation auf der einen und meinen inneren Schweinehund auf der anderen Seite am Besten einschätzt, gewinnt ein Probetraining in dem Studio, in dem ich dann angemeldet bin.

    Details insbesondere zum Trainingsplan veröffentliche ich dann im geschützten Bereich des Weblogs in den Wochenplänen. Wie Ihr diese lesen könnt, dazu gibt es dann bald hier auch mal (aufgrund zahlreicher Nachfragen) eine detailierte Erklärung inklusive Anleitung, wie man das Ganze sogar in Verbindung mit einem RSS Reader nutzen kann; falls daran Interesse besteht, können entsprechende Kommentare den Zeitpunkt der Anleitungsveröffentlichung durchaus nach vorne verlegen.

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