Category: General

  • Platzreservierungen

    .. sind echt praktisch. Insbesondere freitags auf der Strecke Frankfurt-Hamburg. ICH hab eine. die 20 Leute, die im Gang stehen nicht *eg*.

    Desweiteren ein Hinweis an alle Gelegenheits-Bahnreisenden:
    Draussen an den wagen, da stehen manchmal (genauer: fast immer mit Ausnahme des ICE3) so seltsame Ziffern wie beispielsweise 11-68 oder 81-109. Das ist kein Voodoo. Das hat auch nix mit bahninternen Codes zu tun. Das sind Sitznummern. Und, an jedem Wagon stehen an einer Tür die niedrigen Nummern und an der anderen die hohen. Wenn man das mit der eigenen Reservierung vergleicht, kann man wurderbar ermitteln, welcher Eingang strategisch günstiger ist. Und wenn das alle machen würden, dann könnte man vielleicht sogar die unausweichliche Kollision mit Ausweichmanövern auf die Schöße der umliegenden Passagiere in der Mitte eines jeden Wagens vermeiden. Vielleicht.. ich bin ja noch Optimist!

    [keine Mukke, kurz hinter Göttingen]

  • Servicegedanke

    Ich hab’ mal in aller Ruhe die Suchbegriffe durchgeschaut, die Besucher so auf meine Seite führen. Derzeitiger Spitzenreiter ist “Einweihungsparty” knapp gefolgt von Amsinckstrasse 44 in unterschiedlichsten Schreibweisen. Daneben gibt es aber auch noch andere Anfragen, wie zum Beispiel “Kölsch kaufen Hamburg” oder “zweite Runde Bewerbungsgespräch” oder “Wochenbericht”.

    Da ich ja, wie schon im Story-Beitrag erwähnt, serviceorientiert bin, überlege ich nun, ob es Sinn macht, ab und an einfach mal einen passenden Beitrag zu den entsprechenden Problemstellungen, die sich in Form der Suchanfragen äußern, zu bloggen.

    Konkret: Ob ein Einweihungsparty-Howto bzw. Einweihungs-Party-How-To oder Einweihungsparty-How-To oder Einweihungs-Party-Howto, um mal alle möglichen Schreibweisen ergooglebar zu machen, an dieser Stelle Sinn macht, oder ob ich Euch – werte Leserschaft – damit nur langweilen würde.

    über ein Feedback würde ich mich sehr freuen, denn ich blogge ja nicht (nur) aus Selbstzweck, sondern insbesondere für Euch da draußen. Also: fleissig die Kommentarfunktion nutzen!

    Ach, da ich die bitterbösen Kommentare schon ahne.. natürlich würde ich im Howto ein extragroßes Kapitel über richtige Lagerung und Kühlung von Getränken einflechten. Dabei würde ich einfach das genaue Gegenteil dessen aufschreiben, was ich selbst gemacht hab. Dann sollte das ja auch passen 🙂

    Einen Hinweis habe ich schon mal (dank eines Suchbegriffs):

    Es gibt in IC, also InterCity Zügen der Bundesbahn in der Regel Steckdosen. Diese befinden sich an den Vierer-Tischgruppen (pro Tischgruppe mit 4 Plätzen jeweils 2 Dosen, eine links, die andere rechts an der Wand). Daher empfiehlt es sich, Dreierdosen mitzuschleppen.
    Also sind für Geschäftsreisende IC-Verbindungen im Vergleich zu ICE-Verbindungen nicht immer die schlechtere Wahl bei der Bahn; im ICE1 gibt es nämlich in der Orginal-Variante, die beispielsweise auf der Hamburg-Köln-Strecke verkehrt, keine Steckdosen.

  • Das erste Mal: Sterne sehen

    Interessantes Erlebnis – ich war letztlich bei meinem neuen Hamburger Zahnarzt (ich habe mir traditionell den ausgesucht, der am nächsten an meiner derzeitigen Wohnung liegt).
    Nachdem ich mit freundlichen, aufmunternden Worten (“Ich mag Sie nicht!”) meiner Lieblings-Sprechstundenhilfe Katrin, die übrigens auch am Högerdamm aufgewachsen ist, begrüßt wurde, führte sie mich in das Behandlungszimmer. Und, als ich mich auf den Stuhl gelegt habe, stelle ich fest, dass über ebenjenem ein Plakat mit einer Abbildung des Sonnensystems hängt. Also okay, korrekterweise “Stern sehen”. Aber, zumindest idas das mal ne gelungene Abwechslung, wenn man so nichtsnutzig beim Zahnarzt rumliegt – sofern man nicht wie ich stark kurzsichtig ist und einen Zahnarzt hat, der nicht so gern Brillen auf den Nasen seiner Patienten sieht. Naja, die Geste zählt 🙂

    [iPod ist oben im Rucksack auf der Gepäckablage, ne gute halbe Stunde vor Hannover]

  • Bahn und Amazon

    Loadbalancer-Sterben?.. das wäre zumindest eine Erklärung für Amazon’s Performanceproblem (so richtig weiß ja noch niemand woran es gelegen hat), aber dass es jetzt auch gerade www.bahn.de erwischt hat, das scheint mir mehr als nur ein seltsamer Zufall zu sein.

    Naja, da wird es wohl mal wieder Zeit für ein neues Höchstverfügbarkeitskonzept bei besagten Unternehmen. Allerdings hab ich auch das Gefühl, dass selbst gmail derzeit mit ein paar Performanceproblemen zu kämpfen hat. Was ist da bloß los im Internet?

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