Category: General

  • Was muß 2007 endlich mal klappen?

    Wer mich kennt, der weiß, dass ich gerne mal schamlos Ideen für mein Blog klaue – auch immer mal wieder in anderen Blogs. Und da ich ebenfalls großer NEON-Freund bin (kuechenserver.org berichtete darüber bereits mehrfach), werde ich es Rari gleichtun und auch die jeweilige Monatsfrage der Zeitschrift beantworten.

    “Was muß 2007 endlich mal klappen?” fragt Neon(deren Webseite jetzt übrigens endlich auch unter neon.de erreichbar ist) in der 01/2007 – Ausgabe. Und auch wenn ich gute Vorsätze fürs neue Jahr ungefähr so sehr wie Fußpilz leiden kann, gibt es da drei Antworten, die mir spontan einfallen, an denen ich mich aber nicht unbedingt am 1.1.2008 messen lassen möchte.

    Ich teile sie dennoch mit Euch:

    – Ein gesundes Verhältnis von Arbeit und Freizeit hinbekommen
    – Abnehmen – ein Gewicht irgendwo im 70er Segment wäre schon ganz angenehm
    – In Hamburg richtig “ankommen”

    Schauen wir einfach mal, wie sich das Jahr entwickelt.

    [Van Halen – Don’t Tell Me*; kurz vor Köln]

    * warum höre ich eigentlich auch aufm iPod besonders gerne die Sachen, die ich auch schon vor 12 Jahren im Walkman hörte?

  • Was muß 2007 endlich mal klappen?

    Wer mich kennt, der weiß, dass ich gerne mal schamlos Ideen für mein Blog klaue – auch immer mal wieder in anderen Blogs. Und da ich ebenfalls großer NEON-Freund bin (kuechenserver.org berichtete darüber bereits mehrfach), werde ich es Rari gleichtun und auch die jeweilige Monatsfrage der Zeitschrift beantworten.

    “Was muß 2007 endlich mal klappen?” fragt Neon(deren Webseite jetzt übrigens endlich auch unter neon.de erreichbar ist) in der 01/2007 – Ausgabe. Und auch wenn ich gute Vorsätze fürs neue Jahr ungefähr so sehr wie Fußpilz leiden kann, gibt es da drei Antworten, die mir spontan einfallen, an denen ich mich aber nicht unbedingt am 1.1.2008 messen lassen möchte.

    Ich teile sie dennoch mit Euch:

    – Ein gesundes Verhältnis von Arbeit und Freizeit hinbekommen
    – Abnehmen – ein Gewicht irgendwo im 70er Segment wäre schon ganz angenehm
    – In Hamburg richtig “ankommen”

    Schauen wir einfach mal, wie sich das Jahr entwickelt.

    [Van Halen – Don’t Tell Me*; kurz vor Köln]

    * warum höre ich eigentlich auch aufm iPod besonders gerne die Sachen, die ich auch schon vor 12 Jahren im Walkman hörte?

  • UMTS-Vorteile

    Wie aufmerksame und mir länger treue Blogleser wissen, verfüge ich ja über ein UMTS-Mobiltelefon, unter anderem, da anders der Empfang in meiner Wohnung nicht konstant gewährleistet ist (kuechenserver.org berichtete). Damit gehöre ich wohl zu den wenigen Menschen, die UMTS nahezu täglich – und das nicht zum mobilen Surfen – nutzen; in meinem Freundeskreis sind UMTS-Handies nämlich nicht wirklich häufig verbreitet.

    Die Technologie arbeitet im Netzzugangsbereich mit anderen Frequenzen als die klassischen GSM-Netze (Ihr erinnert Euch, diese Lizenzen, die für teures Geld von ein paar Jahren versteigert wurden) und auch mit anderen Basisstationen (so heißen die Geräte, die die Funkwellen in die Welt heraus schicken).

    Ich kann die Leserfragen schon förmlich hören: “Ja, und? Wir wissen dies alles, was will er uns (teilweise gestandenen Informatikern mit Fachrichtung Telekommunikation) denn nu sagen?”. Einfach.

    Wie vor ein paar Tagen berichtet, stand ich inmitten einer feierwütigen Menge am Brandenburger Tor, die nun mit 350.000 Menschen nicht gerade klein war. Und wer bekam kurz nach Mitternacht nach einem, zwei oder maximal drei Versuchen ein Freizeichen auf der anderen Leitung? Richtig! Meinereiner.

    Also, bitte kauft Euch keine UMTS-Handies im neuen Jahr! Dann klappt das nämlich bei mir auch noch kommendes Silvester wunderbar mit dem Telefonieren 😉

    [U2 – I Still Haven’t Found What I Am Looking For; kurz vor Wuppertal]

  • Ubuntu-Experiment

    Wie wahrscheinlich schon ein großer Teil meiner Leserschaft entweder aus persönlichen Begegnungen erfahren oder meinen Ankündigungen herausgelesen hat, war ich auch dieses Jahr für vier Tage auf dem größten Hackerspielplatz Europas, dem 23C3.

    Mit dem Firmennotebook, auf dem Windows läuft und darüber hinaus die eine oder andere Datei liegt, die ich nicht unbedingt in einem Wiki gepostet sehen wollen würde, fühlte ich mich auf diesem Event jedoch nicht so ganz wohl – eine Alternative mußte also her.

    Die ersten Kongresstage habe ich dann mit einem Knoppix verbracht, das ständige Neukonfigurieren nervte jedoch auch nach gewisser Zeit: also flugs Platte getauscht und knx_hdinstall angeworfen. Ergebnis war ein funktionierendes Betriebssystem, dass jedoch noch nicht so 100%ig meinen Ansprüchen entsprach.

    Angefixt von der neu angefachten Begeisterung mit Linux probierte ich dann eine der großen Desktop-Distributionen aus – die Wahl fiel, weil debianbasiert, auf Ubuntu.

    Und, was soll ich sagen? Das System hat mich bislang rundum begeistert. Browser funktioniert aus dem Stand, Suspend to RAM geht auch automatisch, nachdem ich meinen iPod an das System angesteckt hatte, startete automatisch ein Mediaplayer, der natürlich den iPod unterstützt, nachdem ich meine Digicam an den Rechner angesteckt hatte, wurde ich wie von Geisterhand gefragt, ob ich denn die Bilder, die auf der Kamera vorhanden waren, auf den Rechner überspielen möchte.

    Die anschließende Bildbearbeitung mit Picasa für Linux (das dank Automatix2 den Weg auf meine Platte gefunden hat) ging ebenfalls sehr stressfrei von der Hand.

    So banale Dinge wie “Videos abspielen” oder “funktioniert denn auch die Audioausgabe?”, die noch vor ein paar Jahren echte Probleme waren, passieren heutzutage ebenfalls von Geisterhand automatisch. Kaum zu glauben, wie schnell das alles passiert ist. Noch im letzten Jahr – als ich das letzte Mal ein Linux-System für den Congress vorbereitete, war das nämlich noch gefühlt mehr Arbeit und das Ergebnis war deutlich weniger komfortabel.

    Fazit: ich bin wahrlich gespannt, was mir $aktuelle Linux-Distribution so um die FrOSCon herum bieten kann

    [Vonda Shepard – Tell Him; kurz vor Berlin-Spandau]

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