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  • Basis-Googeln

    Sie haben’s wieder getan. Die Statistiken vom letzten Mal sind noch nicht einmal von Google verarbeitet und abrufbar, da kommt schon die nächste Google-Geschichte um die Ecke: Google Base. Genau hab ich das Prinzip auch nicht verstanden, aber es scheint eine Art riesige Pinnwand/Zettelkasten/Notizblockablage zu sein. Halt ein Service, in den man all die Dinge hacken kann, für die es sich nicht lohnt, einen Blog-Eintrag, eine Webseite, einen Essay oder ein Buch zu schreiben. Ziel wird wohl sein, sämtliche “kleinen” Informationen in Googles riesige Informationssamlung aufzunehmen.

    Langsam komm’ ich nicht mal mehr mit dem Bloggen hinterher. Aber IP-Telefonie bieten die Jungs immer noch nicht an…..

  • Lila Reiseüberraschung

    Komische Sache, da ist man schon x-mal an der Geschäftsstelle in München (die sich in der Nähe des Leuchtenbergrings befindet) gewesen, und erst jetzt fällt einem der ulkige, lilafarbene Firmenschriftzug an einem der Unternehmen auf, die sich in direkter Nähe zur Haltestelle Leuchtenbergring befinden.

    Es handelte sich dabei übrigens um BenQ und ich habe erst letztlich in einem Blog von der Lilafärbung des Arbeitsplatzes einer lieben Freundin von mir gelesen.

    Die Welt ist definitiv zu klein. Und das Cover von Alanis Morisettes Greatest Hits Album übrigens laut dem Plakat, an dem die Bahn gerade gehalten hat, ebenfalls lilafarben…

    [München, Rosenheimer Platz; statt Musik läuft Desperate Housewifes – aber nicht auf dem iPod]

  • Bin ich jetzt im Fernsehn?

    Komische Sache. Da schaut man gerade sone kranke TV-Serie bei Pro7 (Alles außer Sex) um das Gehirn nach einem langen Arbeitstag abzulenken, und dann dreht ebenjenes Pirouetten, als es beiläufig den Namen Sascha Verhey in der Bauchbinde las. Sascha ist Bruder eines ehemaligen Kollegen von mir (Patrick), den ich noch aus meinen Kölner Zeiten kenne. Und Preisträger des Studio Hamburg Filmpreises. Wie klein die Welt doch ist….

    Wobei, an meinen Schock, als ich Ralf Schmitz das erste Mal in der Glotze sah, kam das jetzt nicht ran… doch das ist eine andere Geschichte….

  • Fernweh

    Nachdem in unserer Firma eine Mail mit der Aufforderung unseren Jahresresturlaub abzubauen herumgegangen ist, wurden meine Gedanken irgendwie Richtung nächsten Sommer und Richtung Urlaubsplanung gelenkt.

    Nachdem ich im Januar eine Woche Skiurlaub in der Schweiz machen werde – und auch davon ausgehe, das dank der gutgemeinten Tips eines lieben Freundes von mir, der durch Zufall auch Skilehrer ist, ganz gut überstehen werde (“Bagger nie die Freundin Deines Skilehrers an”, “Niemans mit der Zunge an gefrorenem Metall lecken”, “Flirte nicht zwei Stunden vor der Aprés-Ski-Hütte mit einer Frau nur im T-Shirt”) – richtet sich meine Planung langsam Richtung Sommer.

    Wenn alles so klappt, wie ich mir das vorstelle, werde ich dann nämlich einen kleinen Trip über den großen Teich machen. Die Reiseroute sieht dabei Toronto, “Da wo Nils ist”, Los Angeles|San Francisco|Las Vegas und als krönenden Abschluß Kolumbien vor. Das ist zwar recht viel Programm für drei Wochen, aber ich hoffe, dabei mindestens 7 lieben Freunden und Freundinnen zu begegnen.

    Die entsprechenden Reiseführer – mit Ausnahme von Kolumbien – sind zumindest schon besorgt…

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