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  • Google strikes again

    Okay, nachdem Ihr jetzt alle Eure RSS-Reader-Projekte eingestampft habt, gehts AWStats und Konsorten an den Kragen.

    Google bietet jetzt mit Google Analytics einen Online-Statistiken-Dienst an, der mit Hilfe von Javascript funzt.

    In 12 Stunden gibt es die ersten Statistiken für kuechenserver.de und ich bin schon sehr gespannt, ob Google auch hier mal wieder dem üblichen Pöbel zeigt, wo Bartel den Most holt.
    Apropos, ich nehme noch Wetten an, wann endlich offiziell VoIP Pläne von Google nach außen dringen….

    Google Analytics scheint übrigens nicht auf der “normalen” Google Plattform/Infrastruktur/Serverlandschaft/Clusterstruktur gehostet zu sein, anders kann ich mir nämlich die geslashdottet lahme Performance des Systems nicht erklären.

  • Blogs töten Dialoge

    Wirklich schöner Abend: Sina und ich sitzen gerade hier auf meinem Sofa und schrauben ein wenig an ihrem – übrigens nur per Passwort, dass man bei ihr erbeten muss – zugänglichen Blog herum und genießen dabei eine Flasche Rotwein.

    Ich nutze die Gelegenheit, um auch mal wieder einen Eintrag online zu bringen und just in diesem Moment schaute Sina auf meinen Bildschirm rüber. Dabei hat sich dann folgender Dialog ergeben:
    “Oh, das mit dem Zug.. hab ich schon gelesen” – “Kann gar nicht sein, ist erst vor 5 Minuten online gegangen” – “Aber ich kenne die Story doch.. Lästern, Zug, Kollegen….” – “Du, das habe ich Dir vorgestern ERZÄHLT…”.

    Kommt davon, wenn man sich viel zu selten spricht, hört, sieht und einfach “quality time” miteinander verbringt und die Kommunikation auf das gegenseitige Lesen von Blogs, E-Mails und ICQ beschränkt ist. Das sollte ich bei einigen Personen definitiv ebenfalls mal wieder ändern!

  • ”Sie” unter Kollegen

    letztlich wurde ich Zeuge einer sehr bizarren Situation:

    Ein Kollege und seine Kollegin sitzen sich im Zug neben mir gegenüber und lästern .. äh.., unterhalten sich angeregt über das Sexualleben der Kollegen. Allerdings sprechen sich diese beiden Kollegen mit “Sie” an. Bizarre Situation, über die ich als Mitarbeiter einer Firma, in der eine “Jeder duzt jeden” Policy existiert, nur noch schmunzeln kann. Sicherlich hat es auch Vorteile, sprachlich auf Distanz zu bleiben, ich selbst habe es bislang jedoch eher als vorteilhaft erlebt, da es die Kommunikation innerhalb des Unternehmens doch vereinfacht.

    Desweiteren sind die beiden erst um 11h zu Hause und haben sich daher bei ihrem Chef die Ausnahmegenehmigung geholt, morgen ne Stunde später zur Arbeit zu erscheinen.

    Ich muss sagen, ich bin echt froh, dass unsere Firmenkultur doch deutlich anders ist.

  • "Sie" unter Kollegen

    letztlich wurde ich Zeuge einer sehr bizarren Situation:

    Ein Kollege und seine Kollegin sitzen sich im Zug neben mir gegenüber und lästern .. äh.., unterhalten sich angeregt über das Sexualleben der Kollegen. Allerdings sprechen sich diese beiden Kollegen mit “Sie” an. Bizarre Situation, über die ich als Mitarbeiter einer Firma, in der eine “Jeder duzt jeden” Policy existiert, nur noch schmunzeln kann. Sicherlich hat es auch Vorteile, sprachlich auf Distanz zu bleiben, ich selbst habe es bislang jedoch eher als vorteilhaft erlebt, da es die Kommunikation innerhalb des Unternehmens doch vereinfacht.

    Desweiteren sind die beiden erst um 11h zu Hause und haben sich daher bei ihrem Chef die Ausnahmegenehmigung geholt, morgen ne Stunde später zur Arbeit zu erscheinen.

    Ich muss sagen, ich bin echt froh, dass unsere Firmenkultur doch deutlich anders ist.

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