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Bahn op tour

bahn.comfort Textverbesserung

Nachdem ich den Bahncard 100 – Inhaber ja schon länger nicht mehr habe raushängen lassen, muss ich diese neue Entdeckung einfach direkt bloggen:

Szenario: es gibt für gute Kunden (> 2000 EUR Umsatz / Jahr) den bahn.comfort-Status der Bahn. Dieser beinhaltet unter anderem spezielle Sitzplatzkontingente in 98% der IC und ICEs in Deutschland. Diese sind durch einen speziellen Aufkleber gekennzeichnet, jedoch verstehen 90% der Gelgenheitsbahnreisenden nicht, was dieses bahn.comfort eigentlich ist.

Ich habe heute das erste Mal in einem Zug neue bahn.comfort-Bereich Aufkleber gesehen. Diese bitten nicht, wie die vorhergehenden “Diese Plätze für bahn.comfort Kunden freizugeben” in ziemlich dezentem Grau, sondern weisen mit einem dicken roten Leuchtstreifen und dem Aufdruck “Nur für bahn.comfort Kunden” schon eher auf die Bestimmung dieser Sitzplätze hin.

bahn.comfort Sitzplatzschild (neu)

Allerdings scheint das immer noch nicht abschreckend genug zu wirken; derzeit teile ich mir den Tisch auch nur mit nicht-bahn.comfort-Kunden; aber:

Mir solls egal sein, ich hab ja meinen Sitzplatz 🙂

[In Göttingen; Revolverheld – Arme Hoch]

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Bahn op tour

Kurzgeschorene Bundis

Was ist bloß mit Deutschland los, wenn unser Heer aus Menschen besteht, die mit kurzgeschorenen Haaren und T-Shirts mit Bildern von Soldaten mit Gewehr im Anschlag und Sprüchen wie “wir schicken keine Vertreter, wir kommen selbst!” oder T-Shirts mit überdimensionierten Bundeswehrkreuzen herumlaufen?

Oder habe ich hier etwa irgendwelche Bündnisverpflichtungen missverstanden?

[Sandi Thom – What If I’m Right; im Zug – wo auch sonst]

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Bahn Das erste Mal op tour

Das erste Mal: Im Zug (nicht) bloggen

Okay, Ihr werdet Euch jetzt sicherlich wundern, warum ich diesen Eintrag in die Rubrik “Das erste Mal” gepackt habe, schreibe ich doch einen beträchtlichen Teil meiner Blog-Einträge in schöner Regelmäßigkeit in kreativen Phasen im Zug.

Allerdings ist dieser Post der erste, den ich dank neuester DB Mobility Net Technologie (in Kooperation mit T-Mobile) nicht nur im Zug auf bewährte (aber wie beschrieben ja verbesserte) Art vorschreibe, sondern auch ebendort online stelle…..

…. zumindest war das der Plan. Leider hat die neue Technologie jedoch unterirdisch schlecht funktioniert und das Posten des Artikels war leider nicht möglich. Nunja, vielleicht sollte man doch einmal über die Möglichkeiten einer firmenfinanzierten UMTS-Karte mit dem Chef philosophieren.

[Republica – Ready To Go; kurz vor Duisburg]

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Bahn op tour

Zugentzug

… merkt man ganz eindeutig daran, dass man die “Mobil” erst gegen Mitte des Monats durchgelesen hat…

und natürlich daran, dass die Bloggingfrequenz sinkt 🙂

[Delta Goodrem – Will you fall for me; kurz vor der unaussprechlichen Stadt mit dem seltsamen Bier]