”Schnaps, das war sein (fast) letztes Wort…”

“… dann trug der flugs die DA fort.” So oder so ähnlich lauet ein bekanntes deutsches Volkslied.
111 Seiten umfasst das Machwerk inzwischen und seit heute sind auch endlich alle Literaturreferenzen im Verzeichnis vorhanden, die im Text alle Naslang angekündigten Grafiken auch wirklich vorhanden (und hoffentlich 1. verständlich und 2. hilfreich) und naja – das Ding fast rund. Das “fast” habe ich mir für die letzten beiden Tage vor geplanter Abgabe aufgehoben; ein bißchen Spannung braucht der Mensch ja doch. Morgen – so der Plan – wird dann der Text fertig und ab morgen Abend werde ich mich dann dem lustigen Korrekturlesen hingeben. Kreuzt Eure Finger dafür.

Wenn alles glatt geht, mein Farblaserdrucker nicht geschummelt hat, was den noch vorhandenen Toner angeht (ja, ich plane selbst zu drucken) und eine Ringbindung innerhalb von 2 Stunden erledigt ist, würde ich mich freuen, möglichst viele liebe Menschen am Freitag zum lustigen Diplomarbeits-fertig-Fest irgendwo im Bonner Großraum zu treffen. Da ich derzeit nicht in der Lage bin, sinnvoll Dinge zu planen könnt Ihr mir a) einen Vorschlag machen, was ich denn machen könnte oder b) einfach aufm mobile unter +49 179 5183732 durchrufen und fragen, wo ich mich aufhalte. Netzladen ist für die mobiltelefonlosen Leser dieses Blogs eine erste gute Anlaufadresse, zumindest so ab 20-21h.

Ansonsten gibt es kaum wirklich vermeldenswerte Ereignisse in meinem Leben – die Umzugskisten stehen noch ungepackt hier in in meiner Wohnung rum. Das wird sich jedoch am Wochenende ändern, schließlich ist ab Sonntag, dem 14. um Punkt 19h mein Schlüssel wieder in den Händen meiner Vermieterin. Zwecks Zeitknappheit wird es keine “wir saufen die Kölschvorräte des Kühlschranks leer” – Auszugsparty geben. Das wiederum versuche ich dann irgendwann mit einer “Ich hab nen Job, mein Diplom und das Leben ist klasse” – Einzugsparty irgendwo in der Nation auszugleichen. Promised!

Meinereiner wird also erstmal kein Münsteraner mehr sein. In der Zwischenzeit, bis ich irgendwo in der Region eine Bleibe gefunden habe, kann man mich also nur normadisch per Mobiltelefon, Brief an meine Eltern oder E-Mail erreichen. Ach, und Kommentare kann man mir auch hinterlassen.
Macht aber eh keiner. Wetten?

Statistiken am Rande: Firefox 1.0 ist released. Aber das brauche ich ja wohl kaum zu verkünden, denn trotz guten 33% Windows-Nutzern, die diese Seiten hier lesen, nutzen gerade mal 11% bzw. 6,2% davon (je nach verwendeter Toplevel-Domain .de oder .org) den Internet Explorer. Weiter so, ich will – genau wie Marcus – unter die 5-Prozent-Hürde rutschen.

One Reply to “”Schnaps, das war sein (fast) letztes Wort…””

  1. Nur um Deine Aussage zu widerlegen, dass niemand Kommentare schreibt 😉

    Freitach abend NeLa schreib ich auf jeden Fall schonmal mit Bleistift in den Kalender *auf dem TFT rumkritzel und wunder, dass der bleistift nicht schreibt*

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