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Überquellendes E-Mail-Postfach an einem Röhrenmonitor mit anonymen Rückläufern und Briefumschlägen.

christianlouis.de verbrannt

Ich hasse Mail. Ich hasse Protokolle, die man ohne eine gegenseitige Authentisierung nutzen kann. Das kann ja nur zu Chaos führen. Und genau das ist letzte Woche passiert:

seit ca. einer Woche verschickt nämlich ein Spammer Mails mit @christianlouis.de als Absenderadresse. Die Folge sind tausende von Bounces, die in meiner Inbox – dank GMailGoogle Mail glücklicherweise aggregiert – aufschlagen.

Ich hoffe nur, dass der Spuk bald ein Ende hat…


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1 Kommentar zu „christianlouis.de verbrannt“

  1. Ich würde nicht darauf hoffen, dass das bald ein Ende hat — das ist mir mit meinem UUCP-Host (moebius.inka.de) schon so oft und in einem solchen Umfang passiert … ich bin irgendwann dazu übergegangen, solche Bounces einfach wegzuwerfen.

    Ich bin auch irgendwann dazu übergegangen, Mails an nicht existente Adressen schweigend wegzuwerfen, anstatt sie zu bouncen oder anzunehmen. Annehmen ist sinnlos — ist eh nur Spam –, bouncen führt dazu, dass (eben wegen solcher joe jobs) der empfangende Host einen Bounce auf einen Bounce generiert. Ich glaube, beiden Seiten ist damit gedient, indem man sowas einfach ignoriert.

    Tja, früher, so vor 10 Jahren, da hat Email noch Spass gemacht. Da hat man sich gefreut, wenn man eine Email gekriegt hat. Heute ist Email einfach nur noch nervig.

    Irgendwann mach ich’s auch wie Knuth.

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