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KI-Illustration eines Notizbuchs, eines Wörterbuchs und leerer Sprechblasen als Symbol für Sprachbeobachtungen.

Suppenkoma

Wie Ihr vielleicht merkt, beschäftigen mich Worte in letzter Zeit besonders. Daher ist auch die Quote der „Wörterbuch“ – Einträge besonders hoch. Und das liegt nicht unbedingt nur an dem aktuellen Neon-Artikel, der Wörter aus anderen Sprachen beschreibt, die es in der deutschen Sprache nicht gibt.

Suppenkoma ist ein Wort, dass es in der deutschen (Umgangs-)Sprache gibt, und dass treffsicher das Gefühl der Müdigkeit nach dem Essen – insbesondere nach der Mittagspause – beschreibt. Ich finde das Wort toll. Entdeckt habe ich es übrigens bei T-Mobile; der damalige Abteilungs-Azubi Nico (soweit ich weiß bloglos) hatte es öfter mal in Verwendung…


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