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KI-Illustration eines Notizbuchs, eines Wörterbuchs und leerer Sprechblasen als Symbol für Sprachbeobachtungen.

Ich habe dieses Wochenende ein tolles neues Wort gelernt; wir grillten in Einbeck (Details zum Wochenende dann die Tage) und Steffi, eine der Kinderfreizeits-Mitbetreuerinnen, eröffnete mir, dass sie kein unschuldiges und wehrloses Obst und Gemüse esse. Das sei gegen ihre Ethik als Fleischitarierin.

Das ist offensichtlich das Gegenteil eines Vegetariers oder Veganers und damit mir sehr sympathisch. Immerhin besser als auf Veganertreffen gehen…


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2 Kommentare zu „Fleischitarier“

  1. Liebster Lieblingschristian,

    es gefällt mir ja gar nicht, hier das schlechte Gewissen mimen zu müssen, aber hast Du Dir vielleicht mal überlegt, dass das wehrlose Obst und Gemüse Deinem Kampf des Lebensmittelgeschwürs wesentlich zweckdienlicher ist als das Fleischitariertum?

    Mit dieser Anregung verbleibe ich wie stets mit den allerfreundlichsten Grüssen aus Caracas,

    Deine Lieblings-Sina 😉

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