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Christian Krakau-Louis

Mid-2000er Redaktionsschreibtisch mit leeren Empfehlungskarten, Konzerttickets, Taschenrechner und CRT-Monitor.

Kuechenserver goes commercial

Nachdem ich lange darüber nachgedacht habe und einige Versuche gestartet hab, die jedoch bei meinen Lesern auf wenig Gegenliebe gestoßen sind, hat sich inzwischen doch wieder ein wenig Werbung in mein Weblog verirrt. Wobei –… 

Heimkehr-Stillleben mit halb gefülltem Kühlschrank, Koffer, Wäschekorb und Einkaufstasche in einer Hamburger Küche.

Back to normal life – Mittwochssneak

Viele von Euch werden mitbekommen haben, dass ich in den letzten Monaten für meine Firma sehr viel in Deutschland unterwegs war. Teilweise gab es Wochen, wo ich meine Wohnung und Hamburg nur zum Wäschewaschen für… 

Konzertplanung mit leeren Tickets, Kalender, Gitarrenpick und farbigen Reiserouten im warmen Gouache-Stil.

Konzertideen

Es ist mal wieder so weit: Die Tage werden kürzer, die Nächte länger und mein körpereigener Vorrat an Livemusik muss mal wieder dringend aufgefüllt werden. Dies kann natürlich nur bei Livekonzerten passieren; für ein paar… 

Zwei SIM-Kartenhalter, ein 2006er Mobiltelefon und ineinanderlaufende Beziehungsfäden als Nummern-Stillleben.

Zweit- und Drittrufnummer

Für diejenigen unter Euch, die dringend noch ein bis zwei Mobilfunkrufnummern benötigen (je nach Beziehungsgeflecht ist das vielleicht notwendig) und zusätzlich in Deuschland leben, gibt es jetzt die Möglichkeit für -2 EUR bis zu zwei… 

Überfülltes Wohnungsstillleben mit Getränkekisten, Glasflaschen, Bücherregal, Maßband und grünem Telefonhörer.

Sarah mag keine Bionade

Angestachelt von einem grandiosen Auftritt einer noch viel grandioseren Sarah Kuttner bei Harald Schmidt (wir berichteten in Ausgabe 736/06), in dessen Verlauf das beste Zitat des Jahres: „Harald, darf ich Dich Papa nennen…“ fiel, surfte… 

Leere S-Bahn-Sitze mit silbernem 2006er Mobiltelefon und gelockerter Strickjacke als Symbol für einen schnellen Kontakt.

Quick Win

ich habe letztlich mal wieder eine neue Phrase von meinem Chef gelernt, die einen schnellen und einfach zu realisierenden Erfolg bezeichnet: „quick win“. Ein Beispiel davon habe ich letztlich zwischen Leverkusen-Bayerwerk und Köln-Stammheim live in… 

Bordeauxrote Pumps vor einem 2006er CRT-Computer mit abstrakten Codezeilen als humorvolles Informatiker-Frustshoppen-Stillleben.

Frustshoppen

Beste Begründung für weibliches Frustshoppen, die ich jemals gehört habe: „Ich werd‘ morgen Frustshoppen machen!“ – „Was willst Du denn kaufen?“ – „Schuhe“ – „Und warum genau willst Du frustshoppen?“ – „Weil ich diese Woche…