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  • National pride

    Normally, I make it a personal principle to not blog about my job. However this job brings me to many different places in all different countries and one of these trips – the most recent one – nurtured my wish to share a few thoughts about national pride:

    This week I had the questionable pleasure to visit France once again. I’ve only been there for a little more than 24 hours, spending a good 10 of them in business meetings of all kind (Dinners with business partners, technical meetings and the like).

    And guess what? A good 95% of all communication was done in French. Of course. I do understand this to a degree – at least we are in France – but even though I made it crystal clear that I simply can’t speak let alone understand this language to a degree I’d call acceptable, nobody even tried to integrate me into a longer conversation. Of course, there were some small talk tries in English, but they faded away once we were 5 minutes into a discussion.

    On the other hand, I’ve been to e.g. Russia, Belarus, Jordan, India, Italy and Slovenia on business trips; countries where I feared greater language related problems. But, to my surprise, most of those countries seem to host a great deal of language wizards; in Slovenia for example to my surprise most people working in the service industry were fluent in at least two foreign Languages, English and German. And most of them also claimed to be able to speak a good bit of Italian on the side.

    But, it seems that there is not a big deal of English spoken in France and even if the people get along with the language, they feel that it’s unnecessary to switch to a language everybody in the room can understand.

    This is of course not so much the case in multi-national companies, but there is also the tendency to fall back to your local language.

    I myself also feel more comfortable in speaking German among Germans, especially when being in Germany – but within our company, where English is the official company language despite the fact that we are a German company, we even hold meetings with 40+ participant in English if there are only one or two non-Germans in them. So I know both sides, the one that prefers the native language, the other one that doesn’t want to exclude somebody from the discussion.

    Maybe it’s arrogant to go to a foreign country and expect to come along with English and German only, maybe it’s something you should be able to expect – I can’t tell. But, it seems that countries with better language skills can take part in the Global knowledge transfer; countries with little foreign language knowledge – e.g. China – on the other hand, seem to be cut out.

    I wonder how you would react if you had a guest from abroad in a meeting. Would you carry on with your native language? Would you try and switch the whole meeting to English? Is it okay to hold a meeting in English, if you have 40 participants and two of them can’t speak the local language? Is it on the other hand maybe even necessary?

    How much national pride is too much pride?

    I’m really interested in your thoughts about that. And thank all the French people I’ve met along the way who took the extra effort to communicate in English – especially Gwenael, whom I haven’t met for a way too long time.

  • Blog slashdotsicher machen

    Auch wenn es wahrscheinlich mehr als anmaßend wäre, davon auszugehen, dass mein Blog jemals geslashdotted werden würde (hierzulande auch eher als “bei TV Total erwähnt werden” oder “auf heise.de stehen” bekannt), ist es gerade in der heutigen, von vHosts und anderen performanceschwachen Angeboten geprägten Zeit durchaus relevant, sich mal Gedanken darüber zu machen.

    Der Küchenserver ist vor Kurzem auch wieder von einem vServer (bei dem es regelmäßige Meldungen von mon.itor.us über Nichterreichbarkeit gab) auf einen eigenen “richtigen” Server zurück-umgezogen.

    Parallel dazu habe ich aber auch ein paar Inhalte in die sagenumwobene Cloud (genauer zu Amazon) gelegt: So werden die Bilder, die Ihr hier auf der Website seht, nicht mehr vom Küchenserver selbst, sondern von dem gleichen Netzwerk, bei dem Ihr auch höchstwahrscheinlich schon einmal ein Buch gekauft habt, ausgeliefert.

    Das sorgt zunächst einmal für weniger Last auf meinem Server, aber auch für Euch – besonders wenn Ihr nicht in Europa beheimatet seid – für eine schnellere Datenübertragung.

    Diese Optimierung ist schon ein wenig älter und hat ungefähr zeitgleich mit dem Facebook-Aussehen Einzug hier gehalten.

    Im Hintergrund habe ich dann dank ein paar Performance-Monitoring-Tools und weiterer Magie (Details auf Anfrage, bzw. wenn ich die Zeit dazu finde als Blogpost) den allgemeinen Seitenaufbau ein wenig beschleunigt. Der letzter Schritt war dann (ziemlich parallel mit dem aktuellen Layout und leider begleitet von 3 Stunden Downtime) der Umzug auf ein reverse proxy Netzwerk. Damit greift Ihr dann nicht mehr direkt auf den armen kleinen Küchenserver zu, sondern werdet vorher abgefangen. Und nur wenn Ihr keinen Unsinn treibt, werdet Ihr überhaupt auf meine Seite weitergeleitet. Und dann schaut das Netzwerk auch nach, ob sich überhaupt was verändert hat. Falls nicht, dann kommt die Seite auch nicht direkt vom Küchenserver.

    Ziel des Ganzen ist recht einfach: Euch möglichst selten lange Ladezeiten oder einen nicht erreichbaren Küchenserver zuzumuten. Okay, und der Infrastruktur-Geek in mir durfte sich auch mal wieder austoben. Mehr dazu vielleicht bald an anderer Stelle, wenn ich vom Geek in mir berichte.

  • Adding daily content to the blog

    This blog has been meant to keep friends and aquaintances or other persons interested in me updated about my life. What has been quite freqently filled with content in the first years has changed to an almost-no-content space, as my daily publishing has been moved from here to Facebook, Twitter and the like.

    To make these sources available to people still believing in this web site and to show some more daily, not important enough to make a blogpost out of it content here, I’ve decided to add my Twitter, Twitpic, last.fm and delicious updates to a sidebar on the right. This allows you to still get a bit information about yours truely.

    Oh yes, and again a redesign. Comments about whether you like the new look or hate it are welcome.

  • 24 Stunden in Hamburg – Sehenswürdigkeiten, Programm

    Aus latent chronischem Anlass, hier eine kleine Liste von Dingen, die man in Hamburg machen kann, wenn man 24 Stunden oder ein Vielfaches davon hat. Sicherlich für die Meisten von Euch nicht besonders relevant, aber vielleicht mal eine (nicht besonders gut versteckte) Aufforderung, mal wieder in die Freie und Hansestadt zu kommen. Und auch für mich eine kleine Liste von Dingen, die ich mal machen sollte.

    Apropos, alle Dinge, die ich bereits selbst gemacht hab’, habe ich mit einem Stern gekennzeichnet:

    Hamburg Michel Spiegelung
    Michel

    Folgende Sachen ganz beliebt (und damit sehr stark touristisch frequentiert):

    • Jungfernstieg und Binnenalster *
    • Hauptkirche Sankt Michaelis (auch unter “Michel” bekannt), hier am Besten auf die Aussichtsplattform rauf *
    • Hafen und Landungsbrücken *

    Je nach persönlichem Interesse würde ich dann aus folgendem Programm hinzufügen:

    • Reeperbahn und Große Freiheit *
    • Schanzenviertel *
    • Sankt Georg und die Lange Reihe *
    • Planten und Bloomen *
    • Hafenrundfahrt *
    • Speicherstadt *
    • Hafencity *
    • Miniaturwunderland (wenn man Eisenbahnen mag und so viel Zeit hat)
    • Rathaus und Rathausplatz (*, zumindest Rathausplatz)
    • Bummeln und Shoppen auf der Mönckebergstrasse (auch “Mö” genannt) *
    • Ein Besuch auf dem Fischmarkt (gibts nur Sonntagsmorgens) *
    • Blankenese und das Treppenviertel besuchen *

    Meine persönlichen Geheimtips:

    • Besuch im Stadtmodell in der Wexstraße *
    • Besuch im Kesselhaus in der Speicherstadt als Info über die Hafencity *
    • durch den alten Elbtunnel laufen und das Hafenpanorama von der Südseite betrachten *
    • Hafenrundfahrt in preiswert mit einem der HVV Linienschiffe machen bis zum Museumshafen Övelgönne *
    • Ein Pint im Irish Rover am Großneumarkt trinken
    • Besuch in der Meatery, bei Butcher’s oder in der Bullerei
    • Die 3-Zimmer-Wohnung auf der Talstraße besuchen *
    • Bei einem netten Sagres (http://de.wikipedia.org/wiki/Sagres_(Biermarke)) beim Portugiesen in der Schanze oder im Portugiesenviertel entspannt aus Hamburg abtauchen. Diese Portugiesenkneipen und -restaurants sind namlich auch irgendwie “typisch Hamburg”. *
    • Ein Glas Champagner am “Schlemmerstand für Arme” im Hanseviertel trinken: http://www.edeka-struve.de/filialen/schlemmer_markt_hummerstand.php *

    Je nach Jahreszeit bieten sich noch:

    • Den Stadtpark und die große Wiese besuchen *
    • Den Friedhof Ohlsdorf besuchen
    • Hagenbecks Tierpark oder das Aquarium besuchen
    • Besuch im Planetarium

    an.

    Ansonsten gibt auch meine Lieblingsbuchempfehlung “Hamburg in 24 Stunden” sehr gute Empfehlungen; dieses Buch ist so geschrieben, dass man Samstag auf Sonntag 24 Stunden in Hamburg die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sehen kann: Mit den Alternativvorschlägen bekommt man aber locker 2-3 Tage prall gefüllt.

    Auch wichtig – Don’ts:

    • Hafenrundfahrt. Teuer und kann man mit dem ÖPNV ebenfalls machen
    • zu viel Shoppen. Dafür kommt man nicht nach HH, außerdem gibts hier wenig “Besonderes”, dass Du nicht auch in jeder anderen Großstadt bekommen würdest.
    • alles sehen wollen: dafür is Hamburg zu groß
    • sich stressen. Lieber wiederkommen 😉
    • auf der Reeperbahn selbst Party machen – dazu sollte man in die Seitenstraßen gehen, da isses netter; beispielsweise auf dem Hamburger Berg
    • Holsten trinken